Sitz: Neuseeland
Flotte:
Neuseeländische Tochtergesellschaft von Virgin Blue Airlines.
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: Pakistan
Flotte:
Logo:
dunkelgrün, weiße "PIA"-Aufschrift
Am 11. März 1955 von der pakistanischen Regierung gegründet, war Pakistan International Airlines, die bereits seit 7. Juni 1954, vor ihrer amtlichen Gründung, geflogen ist, das Resultat der Umorganisation der Orient Airways, die am 23. Oktober 1940 gegründet worden war. Die internationalen Strecken nach Kairo und London wurden ab 1. Februar 1955 mit Lockheed L-1049C Super Constellations geflogen. Zur Modernisierung der Inlandsflotte, Convair CV-240 und Douglas DC-3, wurden Vickers Viscounts in Dienst gestellt. Das erste dieser Turbo-Prop-Linienflugzeuge wurde am 2. Januar 1959 in Empfang genommen, im Januar 1961 die Fokker F.27 Friendship. PIA war die erste asiatische Fluglinie, die Düsenflugzeuge einsetzte, und ab 7. März 1969 flog eine geleaste Boeing 707-121 die Route nach London. Um die Viscounts auszutauschen, wurden vier Hawker Siddeley Tridents in Dienst gestellt. Die erste wurde am 1. März 1966 geliefert und blieb bis 1970 in Dienst. Pakistan Internationals erstes Großraum-Flugzeug war die Douglas DC-10-30, wovon die erste am 1. März 1974 geliefert wurde. Die Boeing 747 und 707 fliegen am häufigsten die langstreckigen interkontinentalen Flüge. Auf Inlandsflügen sind der Airbus A300 und die Fokker F.27 die beiden meisteingesetzten Flugzeugtypen. PIA bietet planmäßige Passagier- und Handelsflüge in den Fernen Osten, nach Europa, Nordafrika und in die USA.
Flotte:
Sitz: USA, Florida, Miami, Watson Island
Flotte:
Tochter der Pan Am World Airways.
Sitz: USA
Flotte:
Logo:
weiß, blaue, gestreifte Scheibe mit weißer "PAN AM"-Aufschrift
Ab Mitte 1994 wieder im Chartergeschäft tätig. Pan Am fliegt ab 6.9.1996 mit 5 A300 zwischen New York, Los Angeles und Miami; ab Herbst Linienflüge nach Südamerika; zusätzlich 5 Grumman Mallard Flugboote.
Anfang 1997 Fusion mit Carnival Air Lines.
Kooperation mit: Icelandair, Airways, Royal Jordanian
Betriebseinstellung 2/1998 wegen Zahlungsunfähigkeit.
Eine der größten Fluglinien der Welt, wurde Pan American am 14. März 1927 von Juan Terry Trippe gegründet. Am 28. Oktober 1927 startete eine dreimotorige Fokker F.VII zum ersten Postflug der Linie. Am 26. Januar 1928 fand der erste Passagierflug statt. Bis Ende 1929 bot die Linie Flüge in 23 Länder in Südamerika an. 1931 verwendete Pan American das erste kommerzielle viermotorige Flugboot, eine Sikorsky S-40, die "American Clipper" genannt wurde. Seither tragen alle mehr- motorigen Flugzeuge Panams den Beinamen "Clipper". Transpazifische und transatlantische Flüge begannen am 22. November 1935 bzw. 20. Mai 1939, erstere mit der Martin 130, letztere mit der Boeing 314. Während des Zweiten Weltkrieges half Pan American bei der Gründung vieler Flughäfen in Afrika und Asien. Die Douglas DC-4 führte in diesen Kontinenten viele militärische Transportflüge durch. Nach Kriegsende half Pan American bei der Gründung neuer asiatischer Fluglinien wie THY und Iran Air, sowie bei vielen anderen Neugründungen in Süd- und Mittelamerika. 1950 änderte Pan American Airways ihren Namen in Pan American World Airways und erwarb im gleichen Jahr die American Overseas Airlines. Am 13. Oktober 1955 gab dieses Transportunternehmen bekannt, daß es 45 Boeing 707 und Douglas DC-8 kaufen würde. Die erste Boeing 707 wurde am 20. Oktober 1958 geliefert. In Zusammenarbeit mit Boeing entwarf Pan American die Boeing 747. Am 22. Januar 1970 flog das erste Großraum-Flugzeug dieses Typs zwischen New York und London. Am 22. Dezember 1979 übernahm Pan American die National Airlines. Am 7. Januar 1980 wurde National zunächst Tochtergesellschaftund dann am 26. Oktober völlig integriert. In den 50 Jahren ist Pam Am - unter diesem Namen am bekanntesten - von einem kleinen Posttransportunternehmen zu einer der größten Linien der Welt geworden und fliegt sowohl durch die ganze Welt als auch im Inland der USA und innerhalb der Bundesrepublik Deutschland einschließlich West-Berlin. Der meistgeflogene Typ auf den internationalen Strecken ist die Boeing 747, die von dem Airbus A300, A310 und der Douglas DC-10 unterstützt wird. Neben den Großraum-Flugzeugen wird auf Inlandsflügen in den USA die Boeing 727 eingesetzt. In Deutschland fliegt Pan Am die Boeing 737.
Sitz: USA, Nevada, Las Vegas
Flotte:
Sitz: Indien
Flotte:
Launched 10/2005.
Sitz: Sri Lanka
Flotte:
Betriebsaufnahme 1/1999.
Sitz: Türkei, Istanbul
Flotte:
Gründung: 1990
Sitz: USA, San Francisco
Flotte:
Leasing Company
Sitz: Malaysia
Flotte:
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: , Dublin
Flotte:
Sitz: Philippinen
Flotte:
Im September 1998 vorübergehende Einstellung des Flugbetriebs.
Flotte:
US-Airways-Tochter
Sitz: USA, Memphis
Flotte:
Sitz: USA, Kalifornien, Long Beach
Flotte:
Wurde im Juli 2001 von Atlas Air übernommen.
Sitz: Portugal
Flotte:
Zusammenarbeit mit: SkyTeam
Sitz: Tansania
Flotte:
Sitz: Skandinavien
Flotte:
Tochter von Airtours
Sitz: Malaysia
Flotte:
gegründet 1997
Sitz: USA, Las Vegas
Flotte:
All-business-class carrier (10/2004).
Sitz: Deutschland, Düsseldorf
Flotte:
German subsidy of the swiss PrivatAir.
Services Business-Charter flights for LH from DUS, HAM and MUC to EWR and ORD and Airbus Shuttles.
Sitz: Schweiz, Genf
Flotte:
1977 als firmeneigene Gesellschaft gegründet, am 1.6.1995 vom Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt als kommerzielle Fluggesellschaft zugelassen.
Stützpunkte Genf, Paris-Le Bourget, Stratford (USA)
Revenue /10^6US$: 100 (2002)
Flotte:
Flotte:
Merged with Rossiya in 2007.
Sitz: Australien
Flotte:
Logo:
rot, weißes Känguruh
Passagiere: 16692000 (1998)
Fracht: 7129^9t*km
Zusammenarbeit mit: British Airways
Besitzverhältnisse: 25% BA
Queensland and Northern Territory Aerial Services (QANTAS) wurde am 16. November 1920 gegründet. Am 18. Januar 1934 wurde sie in Qantas Empire Airways umbenannt. Erst ab 1. August 1967 hieß sie Qantas Airways. Zunächst flog die Linie nur innerhalb Australiens, ab 18. Januar 1934 nahm Qantas in Zusammenarbeit mit Imperial Airways aber den Flugverkehr nach Singapur auf. Am 31. März 1945 flog die Linie zum ersten Mal mit der Avro Lancastrian nach London. Am 1. April 1959 trat das erste Düsenflugzeug, eine Boeing 707-138B, in Dienst und ersetzte allmählich die Lockheed L-1049G Super Constellation, die seit April 1954 eingesetzt wurde. Die Boeing 747 (die erste wurde am 30. Juli 1971 geliefert) wird auf allen Strecken nach Neuseeland, in den Fernen Osten, nach Nordamerika und Afrika geflogen. In Kürze wird die Boeing 767 ebenfalls einige der asiatischen Strecken übernehmen.
Sitz: Neuseeland
Flotte:
Bis Ende 2000: Ansett New Zealand
Sitz: Australien, Sydney
Flotte:
Regional services.
Founded as Impulse Airlines Ltd, renamed into QantasLink 2003.
Sitz: Katar
Flotte:
Logo:
hellgrau, dunkelgrau gestreifter Kreis mit weinroter Oryx-Antilope
Gründung 1994, Neustart 1997.
Owner: 50% Qatar, 50% public float
Flotte:
Fluggäste: 48^6, Mitarbeiter: 78000, Zielorte: 300, Länder: 125 (1998)
Die Allianz wurde am 11.2.2002 aufgelöst, das Vielfliegerprogramm besteht jedoch weiter (2/2002).
Gründungsmitglieder: Austrian Airlines (30.3.1998 - 1999), Swissair (30.3.1998 - 10/2001) Mitglieder: Air Europe (ab Sommer 1999), Air Littoral, AOM (ab 30.3.1998), Crossair, Japan Air Lines (bis 5.11.2001) Laudaair (bis 1999), LOT, Portugália, SAA (ab Sommer 1999), Sabena (30.3.1998 - 10/2001), TAP - Air Portugal (ab 30.3.1998), Turkish Airlines (ab 30.3.1998), Tyrolean (bis 1999), Volare Airlines
Flotte:
Sitz: Frankreich
Flotte:
Sitz: USA
Flotte:
Gründung 1992, 1998 von American Airlines übernommen und bis September 1999 vollständig in die Gesellschaft integriert.
Flotte:
Sitz: Deutschland, Düsseldorf
Flotte:
Sitz: Österreich, Bregenz
Flotte:
Gründung: 1973
Wurde im April 2001 von Austrian Airlines übernommen.
Sitz: USA, Florida, Miami
Flotte:
1997 pleite
Flotte:
Gehört zu Varig.
Sitz: Kanada
Flotte:
Wurde im März 2001 von Canada 3000 übernommen.
Sitz: Marokko
Flotte:
Logo:
weiß, grüner Stern mit rotem Schweif, rote "RAM"-Aufschrift
Zusammenarbeit mit: OneWorld
Die Geschichte der staatlichen marokkanischen Fluglinie, Royal Air Maroc, geht auf die Gründung der Société Air Atlas am 9. Oktober 1946 zurück. Am 28. Juni 1953 fusionierte SAA mit Avia Maroc Aérienne (1947 gegründet) und bildete die Compagnie Chérifienne de Transport Aérien (CCTA). Die neue Linie flog zunächst nur Inlandsflüge und begrenzt nach Europa. Nachdem Marokko unabhängig wurde, änderte CCTA am 28. Juni 1957 den Namen in Royal Air Maroc. In diesem Jahr wurde die erste Lockheed L-749A Constellation geliefert und auf internationalen Strekken geflogen. Am 19. Juli 1958 wurde das erste Düsenflugzeug, eine Sud-Aviation Caravelle 1A, in Dienst gestellt. Dadurch konnten weiterhin europäische Routen bedient werden. Ab Mai 1970 ersetzte die Boeing 727-2D6 die Caravelles. Auf Langstreckenflügen, darunter nach Nord- und Südamerika, setzt Royal Air Maroc die Boeing 707 und die einzige Boeing 747 ein. Auf Inlandsstrecken, nach Nordafrika und Europa aber werden hauptsächlich die Boeing 727 und 737 geflogen.
Sitz: Indien
Flotte:
früherer Name: Modiluft
Sitz: Brunei
Flotte:
Logo:
Gelb mit weißen Streifen
Sitz: Jordanian
Flotte:
Cooperation with: Oneworld (starting 2006/2007)
Sitz: Nepal
Flotte:
Sitz: Irland, Dublin
Flotte:
Hubs in Brussels Charleroi, Dublin, Frankfurt Hahn. London Stansted, Milan Bergamo, Stockholm Skavsta (1/2003).
Sitz: Uganda, Entebbe
Flotte:
Gründung 1995
bis Anfang 1999 Alliance Air
Sitz: Belgien
Flotte:
Logo:
blau, weiße Scheibe mit blauer, vertikaler Wellenlinie
Zusammenarbeit mit: American Airlines, Swissair
Gehört zu 49.5% zur SAirGroup, Erhöhung auf 85% muß noch durch EU genehmigt werden.
Am 3.10.2001 wurde Gläubigerschutz beantragt.
Am 6.11.2001 erfolgte die Einstellung des Flugbetriebes und die Erklärung der Zahlungunfähigkeit.
Der Flugbetrieb soll von der Delta Air Transport weitergeführt werden (12/2001).
Die Société Anonyme Beige d´Exploitation de la Navigation Aérienne (SABENA) wurde am 23. Mai 1923 von Geschäftsleuten in Belgien und Kongo gegründet. Während der 20er Jahre wurde innerhalb Europas und des belgischen Kongos geflogen. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die europäischen Flüge eingestellt, in Afrika aber weitergeflogen. Transatlantische Flüge zwischen Brüssel und New York wurden am 4. Juni 1947 mit der Douglas DC-4 aufgenommen. SABENAs erstes Düsenflugzeug war die Boeing 707-329, die ab 23. Januar 1960 zwischen Brüssel und New York flog. Am 28. Januar 1960 stellte SABENA ihren Flugbetrieb innerhalb Afrikas ein, als Air Congo (jetzt Air Zaire) gegründet wurde. Am 20. Januar 1961 wurde die Sud-Aviation Caravelle geliefert. Dieses zweistrahlige Düsenflugzeug mit Heckmotor wurde gekauft, um die kolbenmotorige Convair CV-440 zu ersetzen. Auf den Langstreckenflügen setzt SABENA die Boeing 747-129 (ab 19. November 1970 geliefert) und die Douglas DC-10-30 (ab 18. September 1973 geliefert) ein. Auf Flügen nach Europa und in den Nahen Osten werden hauptsächlich der Airbus A310 und die Boeing 737 geflogen. SABENA bietet häufige Passagier- und Handelsflüge innerhalb Europas und nach Nah- und Fernost sowie Afrika und Nordamerika an.
Sitz: Saudi-Arabien
Flotte:
Launched March18, 2007.
Sitz: Norwegen, Oslo
Flotte:
Logo:
weiß, norwegische Flagge
Zusammenarbeit mit: Transwede, KLM
30% der Anteile gehören SAS (11/2001).
The name of the company has been Braathens SAFE until 2004.
Flotte:
Sitz: Dänemark, Kopenhagen
Flotte:
Sitz: , Stockholm, Kopenhagen
Flotte:
Logo:
weiß, dunkelblaue "SAS"-Aufschrift
Kooperation mit: Star Alliance; Air Baltic, Air Botnia, Greenlandair, Icelandair, Spanair (08/2001)
Beförderte Passagiere/10<SUP>3</SUP>: 11010 (international, 1996)
The company belongs to 3/7 to Sweden and to 2/7 each Norway and Danmark.
Will be renamed to SAS International in 2004, only A330 and A340 will stay here.
Scandinavian Airlines System wurde am 31. Juli 1946 gebildet, als die nationalen Fluglinien von Dänemark (Det Danske Luftfartselskab oder DDL), Norwegen (Det Norske Luftfartselskab oder DNL) und Schweden (AB Aerotransport oder ABA von Schweden) fusionierten. Diese alten Linien waren in den 20er Jahren gegründet worden. Die Linie wurde geschaffen, um hauptsächlich Flüge innerhalb Europas und nach Nordamerika durchzuführen. Erst seit 1954 fliegen die drei genannten Linien unter demselben Namen. Anfang der 50er Jahre flog die Douglas DC-6 nach Südamerika und Südafrika. Das erste Düsenflugzeug, eine Sud-Aviation Caravelle, wurde am 1. April 1959 geliefert. Dieses französiche Flugzeug wurde später duch die Douglas DC-9 ersetzt. Der größte Teil der SAS-Flotte besteht aus diesem Typ. Daneben wird innerhalb Europas noch der Airbus A300 geflogen. Wie viele andere Fluggesellschaften auch, hat SAS die Boeing 747 bestellt, wovon die erste am 22. Februar 1971 geliefert wurde. Mit diesem Typ und der Douglas DC-10-30 fliegt die Linie nach Afrika, in den Nahen und Fernen Osten und nach Amerika. SAS besitzt Scanair (100%) und Anteile an Danair A/S (57%), Linjeflyg (50%), Greenlandair (35%) und Wideroes (22%).
Sitz: Schweden, Kopenhagen
Flotte:
Sitz: Azoren
Flotte:
Sitz: Saudi Arabien
Flotte:
Logo:
grün, weißes, auf der Spitze stehendes Dreieck, gekreuzte Schwerter, weiße Schrift
Saudia Arabian Airlines wurde im Mai 1945 gegründet und verfügt über eine kleine Flotte von Douglas DC-3. Planmäßige Passagierflüge wurden ab 14. März 1947 durchgeführt. Zunächst waren es nur Inlandsflüge, erst gegen Ende 1961 wurde in die Nachbarländer im Nahen Osten geflogen. Ab 20. Dezember 1961 wurde das erste Düsenflugzeug, eine Boeing 720-068B, auf neuen internationalen Strecken eingesetzt und ab Januar 1972 übernahm die Linie den Namen Saudia. Am 14. März 1972 wurde die erste Boeing 737 als Austausch für die Convair CV-340 und die Douglas DC-9 geliefert. Im Juni 1975 folgte das erste Großraum-Flugzeug, eine Lockheed L-1011 TriStar 1, und das Netz der Linie vergrößerte sich. Die Zahl der beförderten Passagiere wuchs beständig, so daß am 1. Juni 1977 zwei Boeing 747 von Middle East Airlines geleast wurden. Später kaufte Saudia selber einige Boeing 747, wovon die erste am 24. April 1981 geliefert wurde. Das Flugunternehmen bedient jetzt hauptsächlich mit der Boeing 737 und dem Airbus A300 ein weites Netz von 20 Flughäfen im Inland und fliegt vorwiegend mit dem Airbus A300, der Boeing 747 und Lockheed TriStars nach Europa, in den Nahen Osten, nach Afrika und Nordamerika. Handelsflüge werden mit der Douglas DC-8 durchgeführt.
Sitz: Ägypten
Flotte:
Sitz: Indonesien
Flotte:
Betrieb 6/1998 (vorübergehend?) eingestellt.
Sitz: China
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Sitz: China
Flotte:
Sitz: Ägypten
Flotte:
51% owned by EgyptAir and 49% owned by Kuwait Airways.
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: Russland, Novosibirsk
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Lufthansa
2001 Fusion mit Vnukovo Airlines.
Soll mit Aeroflot fusionieren (5/2001).
25.5% der Anteile gehören der russischen Regierung.
Sitz: China
Flotte:
Sitz: Singapur
Flotte:
Singapore Airlines-Tochter
Sitz: Singapur
Flotte:
Logo:
blau, gelber Vogel
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Asiana Airlines, Silkair, Vietnam Airlines, Virgin Atlantic (08/2001)
Beförderte Passagiere/10^6: 11.838 (int., 1996)
Die bestellten A340-500 sollen auf Nonstop-Routen von Singapur nach San Francisco / Los Angeles (8600nm/15900km) eingesetzt werden.
Krisworld: Computersystem in A340 und B747-400; ermöglicht digitale Audio-Programme, 20
Fernsehprogramme, Videospiele, Shopping; Kosten 3,5^6$ pro Flugzeug
Beteiligungen: 49% an Virgin Atlantic, 25% an Air New Zealand Ltd.
Diese Linie wurde als Malayan Airways gegründet und nahm ab 1. Mai 1947 den Flugdienst auf. International wurde ab 1948 geflogen. Mit Unterstützung von BOAC wurde das internationale Netz vergrößert. Im September 1961 wurden einige Turbo-Prop-Bristol Britannias von der britischen Linie geleast. Ende 1965 folgte die De Havilland Comet 4. Am 30. Dezember 1966 änderte sich die Firmierung in Malaysian-Singapore Airlines. Dieser Name blieb bis zum 1. Oktober 1972 bestehen, als die beiden Länder ihre eigenen Linien gründeten. Am 31. Juli 1973 nahm Singapore Airlines die erste Boeing 747-212B in Empfang. Zusammen mit der Douglas DC-10-30 ist sie die Stütze der Langstreckenflotte und fliegt Ziele in Europa, dem Nahen Osten, der USA und Australien an. Auf Kurzstreckenflügen bedient die Boeing 757 und 727 zusammen mit dem Airbus A300 und A310 Ziele in ganz Fernost.
Sitz: Irak
Flotte:
Sitz: Tuerkei
Flotte:
Sitz: Slowakische Republik
Flotte:
Sitz: Thailand
Flotte:
Low Cost subsidiary of Thai Airways.
Begin of operation planned for June 2004 (02/2004).
Sitz: USA, Columbus
Flotte:
Low-cost startup airline.
Flotte:
Sitz: Japan
Flotte:
Gründung: 1999
Flotte:
Am 18.1.2002 wurde die Antitrust Immunität vom U.S. Department of Transportation erteilt.
Passengers /10^6: 315 (2002)
Members: (Gründung: 22.6.1999) Aeroflot (ab 2006) Aeromexico Air France/KLM Alitalia (seit Winter 2001) China Eastern (2004) China Southern (15.11.07) Continental (2004) CSA (seit 4/2001) Delta Airlines Korean Air Northwest (2004) Portugalia (6/2006) Associates: Air Europa (09/2007) Copa Airlines (09/2007) Kenya Airways (09/2007) Anwärter: Air Malta Air Vanuatu China Airlines Rarotonga Air Shuttle
Sitz: Deutschland
Flotte:
Sitz: Schweden, Linkoping
Flotte:
Sitz: USA
Flotte:
United-Express-Commuter.
Passengers /10^6: 8.39 (2002)
Sitz: Belgien
Flotte:
(Ehemalige) Tochter von Sabena.
Die Gesellschaft hieß bis Februar 2002 Delta Air Transport.
Sitz: Schweden, Stockholm, Kopenhagen
Flotte:
Lo-cost daughter of SAS, will start flying on March 30, 2003 (3/2003).
Sitz: Belgien
Flotte:
Logo:
blau, weiße Scheibe mit blauer, vertikaler Wellenlinie
Das belgische Charterflugunternehmen Société Belge de Transportation par Air SA (Sobelair) wurde am 30. Juli 1946 gegründet und begann im selben Jahr, von Belgien in den Kongo zu fliegen. 1947 unterstützte die Fluglinie SABENA innerhalb des Kongos. 1948 übernahm SABENA den Mehrheitsanteil an Sobelair. Die ersten Düsenflugzeuge waren ex-SABENA Sud-Aviation Caravelles, wovon die erste am 31. März 1971 geliefert wurde. Die Tochtergesellschaft von SABENA verfügt über eine Boeing 707 und drei Boeing 737, die hauptsächlich auf Reise- und Charterflügen innerhalb Europas eingesetzt werden.
Sitz: USA
Flotte:
Low-Cost-Tochter von Delta Air Lines, die Aufnahme des Flugbetriebs ist für den 15.4.2003 geplant.
Sitz: Südafrika
Flotte:
Sitz: Südafrika
Flotte:
Logo:
orange, weiß-blau-weißer "Bumerang", blauer Vogel
SAA Historic Flight: 1986 gegründet, betreibt die Oltimer-Flotte von SAA.
Zusammenarbeit mit: Star Alliance (ab 2005); Delta, Cathay Pacific, Lufthansa, Qantas, United Airlines, Thai Airways, SAS, Singapore Airlines
20% der Anteile gehören seit Mitte 1999 der SAirGroup. Ende November 2001 nach dem Konkurs von Swissair zurückgekauft.
Die Fluglinie "Union Airways" wurde im August 1929 gegründet und am 1. Februar 1934 von der südafrikanischen Eisenbahn- und Häfenverwaltung übernommen und in "South African Airways" umbenannt. Bis zum 10. Oktober 1944 bot die Linie nur Inlandsflüge an, dann aber wurde mit geleasten Avro Yorks nach London geflogen. Das erste Linienflugzeug mit Druckausgleich im Passagierraum, das South African Airways einsetzte, war die Lockhhed L-749A Constellation, wovon die erste am 24. April 1970 geliefert wurde, um anstelle der Douglas DC-4 europäische Flughäfen anzufliegen. Ende 1952 und Anfang 1953 setzte SAA eine geleaste De Havilland Comet 1A ein. Die inländischen und regionalen Routen wurden durch Einsatz der Vickers Viscount modernisiert. Die beiden ersten dieses Typs wurden ab 26. Oktober 1958 geflogen. Ab 1. Oktober 1960 ersetzte die Boeing 707 die Douglas DC-7B auf Flügen nach London. Das erste Großraum-Flugzeug, die Boeing 747, wurde am 22. Oktober 1971 geliefert und fliegt mit der 747SP auf Langstrecken nach Europa, Australien und Nord- und Südamerika. Auf inländischen und regionalen Flügen werden der Airbus A300 und die Boeing 737 eigesetzt.
Sitz: Südafrika
Flotte:
SAA-Zubringer
Sitz: Neuseeland
Flotte:
Codesharing mit Malaysia Airlines (Auckland, Christchurch)
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Bis Mitte 2000: Ansett New Zealand
Sitz: Argentinien, Cordoba
Flotte:
Sitz: USA, Texas
Flotte:
Logo:
grün mit weißer "Southwest"-Aufschrift, rot mit schmalem, weißen Streifen
viele Flugzeuge mit Sonderbemalung
Air Southwest wurde am 15. März 1967 gegründet, um preisgünstige, einklassige Flüge innerhalb Texas durchzuführen. Der Name Southwest Airlines wurde am 29. März 1971 angenommen. Die Linie flog ab 18. Juni 1971 mit der Boeing 737-2H4. Bislang wird nur dieser Typ eingesetzt und manchmal die Boeing 727 zusätzlich geleast. Southwest fliegt mit Boeing 737-200 und geleasten Boeing 727 innerhalb Texas sowie zu den Nachbarstaaten Louisiana, Oklahoma, Arizona, Nevada, Kolorado, Missouri, Kalifornien und Neumexiko.
Sitz: Spanien
Flotte:
Gemeinschaftsunternehmen von SAS und dem spanischen Reiseunternehmen Viajes Marsans.
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Gehört zu 74% SAS (2/2002), SAS to sell their stake in 2007.
Sitz: Indien, Neu-Delhi
Flotte:
Sitz: USA, Ft. Lauderdale
Flotte:
Sitz: Sri Lanka, Colombo
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Emirates, Swissair
Im August 1999 in Srilankan umbenannt.
Besitzverhältnisse: 51% Staat Sri Lanka, 40% Emirates, 9% Belegschaft
Air Lanka wurde am 10. Januar 1979 gegründet, um Air Ceylon zu übernehmen, die am 31. März 1978 den Flugbetrieb eingestellt hatte. Die ersten Flüge der neuen Linie fanden mit zwei geleasten Boeing 707 statt. Die Lockheed L-1011 TriStar absolvierte ihren ersten Flug am 2. November 1980 von Colombo nach Paris-Orly. Für die Langstreckenflüge auf den Hauptrouten wie Colombo-London-Gatwick hat Air Lanka eine Boeing 747-238B geleast, die Mehrheit der Flüge werden aber mit L-1011 unternommen. Air Lanka fliegt in 16 Städte in Asien und nach Amsterdam, Frankfurt, London, Wien und Zürich. Die Regierung Sri Lankas besitzt 60% der Gesellschaft, der Rest ist in den Händen privater Unternehmer in Sri Lanka.
Air Lanka wurde am 10. Januar 1979 als nationale Fluggesellschaft von Sri Lanka gegründet. Sie ist die Nachfolgerin der Air Ceylon, die ihren Flugbetrieb am 31. März 1978 eingestellt hatte. Regelmäßige Passagier- und Frachtdienste mit Boeing 707 wurden mit administrativer und technischer Hilfe der Singapore Airlines am 1. September 1979 ab Colombo aufgenommen. 60% des Aktienkapitals hält die Regierung, die restlichen 40% befinden sich in privater Hand. Air Lanka unterhält zur Zeit Liniendienste nach Abu Dhabi, Amsterdam, Bahrain, Bangkok, Bombay, Dharan, Dubai, Frankfurt, Fukuoka, Hong Kong, Karachi, Kuala Lumpur, Kuwait, London, Madras, Male, Muscat, Paris, Riyadh, Rom, Singapur, Tiruchirapalli, Tokio, Trivandrum und Zürich. Beschäftigt sind 3590 Mitarbeiter.
Sitz: Frankreich, Noisy-le-Grand
Flotte:
STAR = Société de Transport Aérien Regional
Flotte:
Gründung: 14.5.1997
Umsatz: 45.79^9$, Mitarbeiter: 230839, Zielorte: 642, Länder: 108, tägliche Flüge: 6692 (12/1997)
Hauptquartier ab 11/2001 in Frankfurt.
Passengers: 183.9^6 (1997), 301^6 (2002)
Mitglieder: Adria Airways (E2004), Air Canada (5/1997), Air China (12/2007), Air India (12/2007), Air New Zealand (3/1999), All Nippon Airways (10/1999), Austrian Airlines Group (Austrian Airlines (26.3.2000), Austrian Arrows (26.3.2000), Lauda Air (26.3.2000) ) Asiana (ab. 1.3.2003), Blue1 (ab 2005), British Midland (1.7.2000), Croatia Airlines (15.12.2004), LOT (ab 26.10.2003), Lufthansa (5/1997), Mexikana (1.7.2000-31.3.2004), SAS (5/1997), Shanghai Airlines (12.12.2007), Singapore Airlines (4/2000), South African Airways (ab 2005), Spanair (ab 1.4.2003), TAP Air Portugal (ab 2005), Thai Airways (5/1997), Turkish Airlines (2008?), United Airlines (5/1997), US Airways (A2004)
Beobachter/Allianzpartner: Air Botnia (Finnland), Cimber Air (Dänemark), City Lines (Schweden), Egypt Airlines (Egypt, 4/2009), Maersk Air (durch Codesharing mit SAS ab Sommerflugplan 1999 dabei), Skyways (Schweden), Wideroe (Norwegen), Varig (22.10.1997, bis 12/2006)
Flotte:
Logo:
rot-weiß (mit rotem "S") -rot
Im September 1992 in Konkurs gegangen, ab 1.5.1994 wieder aktiv.
90% owned by Fred Olsen shipping company, 10% by TUI/Preussag (12/2003).
Tjaereborg Rejser A/S, eine führende skandinavische Reisegesellschaft, gründete im Mai 1963 die Linie "Sterling Airways". Sterling setzt ihre Flotte von Boeing 727, Douglas DC-8 und Caravelles nach Europa, Nordafrika, Nordamerika und Sri Lanka ein. Die Caravelle war das erste Düsenflugzeug der Linie.
Sitz: Österreich, Graz
Flotte:
Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte am 24.3.2003, Einstellung des Flugbetriebs am 27.3.2006.
Zusammenarbeit mit: Air France, Finnair, Swiss
Sitz: Sudan
Flotte:
Sitz: Brunei, Bandar Seri Begawan
Flotte:
Links:
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: Türkei, Antalya
Flotte:
Gemeinsame Tochter von Condor (40%) und Turkish Airlines (40%), Gründung im April 1990.
Sitz: Spanien
Flotte:
Sitz: Schweiz
Flotte:
Logo:
rot mit weißem Kreuz
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
70% der Anteile gehören den Banken UBS und CSG.
Ab Mitte Januar 2002 sollen Kurz- und Mittelstreckenflüge unter LX-Kennung durchgeführt werden.
Ab 28.10.2001 soll Crossair 2/3 der Swissair-Flüge übernehmen (1.10.2001).
Übernahme von Teilen der Swissair Flotte am 31.3.2002, ab 1.4.2002 sollen die von Swissair übernommenen Langstreckenflügen unter LX-Flugnummern betrieben werden.
Die Gesellschaft soll zum 1.4.2002 in Swiss Air Lines Ltd. umbenannt werden (2/2002).
Passengers /10^6: 11.5 (2002)
Uebernahme durch Lufthansa am 22.3.2005 beschlossen.
Ein planmäßiger Flugdienst setzte erst ab 2. Juli 1979 ein, obwohl diese Linie schon am 14. Februar 1975 als Business Flyers Basel gegründet wurde. Der jetzige Name ist gültig seit dem 14. November 1978. Die Linie fliegt mut Saab-Fairchild 340A und Swearingen SA227AC Metro III planmäßig von Züroch nach Bern, Lugano, Klagenfurt, Innsbruck, Luxemburg, Straßburg und Basel; von Bern nach Paris; von Genf nach Staßburg, Basel und Lugano; von Lugano nach Bern und Venedig; und von Basel nach Brüssel, München, Amsterdam und Frankfurt.
Sitz: Schweiz, Genf-Cointrin
Flotte:
Gegründet Anfang 1997, Aufnahme des Flugbetriebes im September 1998 auf der Strecke Genf-New York.
Am 28.11.1998 zahlungsunfähig, Betriebseinstellung; bis 15.6.1999 Reorganisation geplant.
Sitz: Schweiz
Flotte:
Logo:
rot mit weißem Kreuz
Zusammenarbeit mit: American Airlines; Cathay Pacific (Codesharing), JAL (Codesharing); South African Airways, SriLankan
Der Flugbetrieb wurde zwischen 1.10.2001, 12:30CET und 4.10.2001 wegen Zahlungsunfähigkeit eingestellt.
Der 70%ige Anteil an Crossair soll an die Banken UBS und CSG verkauft werden. Crossair soll ab 28.10.2001 2/3 der Swissair-Flüge übernehmen. SAirGroup, Flightlease und Swissair melden Konkurs an (1.10.2001).
Beteiligungen: Balair 100.00%, LOT 37.60%, LTU 49.90%, Sabena 49.50%, SAA 20.00 %, Volare 49,79%. (1.10.2001)
Der Flugbetrieb wird von der Crossair weitergeführt (12/2001).
Am 26. März 1931 fusionierten Balair (Basler Luftverkehr) und Ad Astra Aero AG und Swissair (Schweizerischer Luftverkehr AG) wurde grgründet. Anfang 1935 wurde die Douglas DC-2 in Dienst gestellt, mit der ab 1. April nach London geflogen wurde. Die DC-3 wurde 1937 geliefert. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Flugbetrieb zunächst eingestellt und erst am 16. Juli 1945 innerhalb Europas wieder aufgenommen. Im Februar 1947 übernahm Swissair Alpar Bern und wurde damit die staatliche Fluglinie. Ab 29. April 1947 wurde mit einer Douglas DC-4 nach New York geflogen. Das erste Düsenflugzeug der Linie, eine Sud-Aviation Caravelle, trat am 21. April 1960 mit der Flugroute Zürich-London in Dienst. Neun Tage später bereits flog die Douglas DC-8 auf der Strecke nach New York. Eine Boeing 747, das erste Großraum-Flugzeug der Linie , wurde am 29. Januar 1971 geliefert. Mit der Douglas DC-10-30 (die erste trat im Dezember 1972 in Dienst) fliegt Swissair ihre meisten Langstrecken in den Nahen und Fernen Osten, nach Afrika und Nord- und Südamerika. Auf den Kurzstrecken setzt die Linie den neu gekauften Airbus A310 und die Douglas DC-9 ein. Unter den Tochtergesellschaften sind Balair, CTA und Swissair Foto und Vermessung. Private Aktionäre besitzen 75% und öffentliche Institutionen 25% der Linie.
Sitz: Österreich, Innsbruck
Flotte:
Gründung am 22.4.1987 unter dem Namen Air Engiadina in St. Moritz. 1994 wird der Sitz der Gesellschaft nach Bern-Belp verlegt.
Ab 1996 Zusammenarbeit mit KLM, ab 1998 Auftritt unter dem Namen KLM Alps.
Im Jahr 2001 erfolgte eine Neuausrichtung und die Umbenennung in Swisswings.
Einstellung des Flugbetriebs am 8. April 2002 wegen Zahlungsunfähigkeit.
Sitz: Syrien
Flotte: