Sitz: Argentinien
Flotte:
Former Name (until M2003): LAPA - Lineas Aereas Privadas Argentinas
Sitz: Venezoela
Flotte:
Sitz: Peru
Flotte:
Sitz: Chile
Flotte:
Zusammenarbeit mit: oneworld; Iberia, TAM
LAN: Linea Aerea Nacional Chile S.A.
Sitz: Österreich, Wien
Flotte:
Links:
Besitzverhältnisse: 64.6% AUA, 30% Niki Lauda
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Iberia, Malaysian Airline System (08/2001)
Sitz: Italien
Flotte:
Gründung: 1992
Sitz: , Maseru
Flotte:
Sitz: Antigua, West Indies
Flotte:
Sitz: Libyen, Tripolis
Flotte:
Until 2006 known as "Libyan Arab Airlines".
Sitz: Mexiko
Flotte:
Sitz: Argentinien
Flotte:
Flotte:
Logo:
weiß, hellblaue "LIN"-Aufschrift
Am 2. April 1957 wurde Linjeflyg von Scandinavian Airlines System und Ab Aerotransport gegründet, um die schwedischen Inlandspassagier- und Zeitungsflüge von Airtaco durchzuführen, wie Airtaco dies seit den fünfziger Jahren getan hatte. Zunächst setzte man hauptsächlich die Douglas DC-3, von Lockheed Lodestars und Lokheed L-12 unterstützt, ein. Diese Typen wurden durch die Convair CV-440 ersetzt, deren erste am 21. Januar 1960 in Dienst trat. Sie blieb bis zur Lieferung der ersten Fokker F.28 am 18. Mai 1973 die Stütze der Flotte. Linjeflyg setzt die F.28 auf Flügen zu 25 Zielen innerhalb Schwedens und Charterflügen zu zahlreichen Flüghäfen in Nordwesteuropa ein.
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: Litauen
Flotte:
Sitz: Bolivien
Flotte:
Sitz: Kuwait, Kuwait
Flotte:
Sitz: Island, Reykjavik
Flotte:
Sitz: Großbritannien,Glasgow
Flotte:
Zusammenarbeit mit: OneWorld
Sitz: Polen
Flotte:
Gründung 1929; 67.96% der Anteile befinden sich im Staatsbesitz, 25.1% im Nachlaß der SAirGroup, 6.94% bei der Belegschaft.
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Sitz: Ägypten
Flotte:
Sitz: Saudi-Arabia
Flotte:
Sitz: Deutschland
Flotte:
Logo:
rot, weiße "LTU"-Aufschrift
Ende Mai 1996 Übernahme von Rheinland Air Services mbH (RAS).
1997 Aufgliederung der LTU-Süd in die LTF (LTU-Flugzeugabfertigung, MUC), LTW (LTU-Wartung, MUC); Flugzeuge und Personal zur LTU (DUS).
1.11.1998: 49.9% Übernahme durch SAirGroup (Swissair), 40% Rewe, 10.1% West LB.
Passengers/10^6: 7.4 (1999), 5.7 (2002)
Wartung der MD-11 bei Swissair.
Zusammenarbeit mit: America West ab Phoenix
Im November wurde der 49.9%-Anteil der Swissair von Rewe übernommen (für 1 Euro).
Turnover /10^6EUR: 825 (2002)
1955 als Lufttransport Union gegründet, wurde 1956 der Name in LTU (Lufttransport-Unternehmen KG) geändert, um einer Namensverwechslung mit einem anderen Unternehmen zu entgehen. Charterflüge wurden ab 1956 mit Vickers Viscount geflogen. Im August 1964 wurde das erste Düsenflugzeug, eine Sud-Aviation Caravelle 10R, geliefert. Doch dieser Typ wurde durch Lockheed L-1011 TriStars ersetzt. Das erste dieser Großraum-Flugzeuge wurde am 29. Mai 1973 geliefert. Die Flotte besteht gegenwärtig nur aus Lockheed L-1011 TriStars. LTU verfügt ausschließlich Charter- und Reiseflüge nach Europa, Nordafrika und in die Karibik durch.
Sitz: Deutschland
Flotte:
Passengers /10^3: 48 (2002), 50 (2003)
Sitz: Deutschland, Frankfurt
Flotte:
Logo:
blau, gelbe Scheibe mit blauem Kranich
"Offizielle Fluglinie des internationalen Olympischen Komitees" (10/93)
Beförderte Passagiere/10^6: 20.105 (international), 13.013 (national, 1996)
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Air Baltic, Air Dolomiti, Air One, Qatar Airways, South African Airways, Spanair (08/2001), TAM (05/2007)
Zu 24.9% an Eurowings, zu 30% an British Midland beteiligt (09/2002).
Turnover /10^6EUR: 10500 (2002)
Passengers /10^6: 45.4 (2000), 44 (2002)
Die Aufnahme des Flugbetriebs der neuen DLH erfolgte am 1.4.1955.
Am 6. Januar 1926 wurde die Deutsche Luft Hansa durch Fusion der Deutschen Aero Lloyd und Junkers Luftverkehr gegründet. Das Flügelwappen auf dem Seitenleitwerk stammt aus dem Jahre 1919, als die Deutsche Luftreederei gegründet wurde. Diese Linie wurde später in der Deutsche Aero Lloyd aufgenommen. Bis 1939 war DLH ein führender europäischer Unternehmer und hatte Ziele in Europa, Nah- und Fernost und Südamerika. Ende des Zweiten Weltkrieges stellte die Linie ihre Dienste ein. Am 6. Januar 1953 wurde die neue Linie Luftag gegründet und vier Convair CV-340 und vier Lockhees L-1049G Constellations bestellt. Am 16. August 1954 wurde der jetzige Name, Deutsche Lufthansa AG, übernommen. Am 1. April 1955 begannen die Inlandsflüge mit den Convairs, am 8. Juni folgten die transatlantischen Flüge mit den Constellations nach New York. Am 5. Oktober wurde das erste Turbo-Prop-Flugzeug, eine Vikkers Viscount, geliefert und wurde die Stütze der Europa-Flotte. Auf den internationalen Strecken wurden die Constellations durch die Boeing 707 ersetzt. Das erste dieser viermotorigen Düsenflugzeuge wurde am 3. April 1960 geliefert. Das erste von der Lufthansa eingesetzte Großraum-Flugzeug war die Boeing 747-130. Sie wurde am 10. März 1970 geliefert. Zusammen mit der Douglas DC-10-30 bildete sie die Langstreckenflotte, die nach Afrika, in den Nahen und Fernen Osten, nach Australien und Amerika fliegt. Auf Kurzstreckenflügen und innerhalb Europas setzt man den Airbus A300 und A310 sowie die Boeing 727 und 737 ein. Lufthansas Tochtergesellschaften sind Condor Flugdienst (1961 gegründet) und German Cargo (1975 gegründet).
Sitz: Deutschland
Flotte:
Ab Anfang 1995 rechtlich selbständige Tochter.
Umschlagplätze: Frankfurt, Bangkok, Miami, Moskau, Nairobi, Sharjan
Zusammenarbeit mit: SAS, SIA Cargo; Varig (nach Viracopos bei Sao Paulo)
Freight /10^6t: 1.6 (2002)
Turnover /10^6EUR: 2350 (2002)
Sitz: Deutschland
Flotte:
Passengers/10^6: 4.906 (1998), 6.2 (2002)
Turnaround /10^6EUR: 1167.9 (2002)
Am 1. Oktober 1974 durch Umorganisation der Fluglinie OLT (Ostfriesische Lufttransport) gegründet, fliegt DLT innerhalb der Bundesrepublik Deutschland im Auftrage der Lufthansa, die einen Anteil von 26% hat. DLT unternimmt planmäßige Flüge im Inland und internationale Flüge nach Amsterdam, Basel, Genf, Venedig und Zürich. Die Linie hat eine Flotte von sechs Hawker Siddeley 748, wovon die erste ab Dezember 1980 eingesetzt wurde. 1989 erhöhte Lufthansa ihre Beteiligung auf 52% und benannte die Gesellschaft in Lufthansa CityLine um.
Gründung als "Team Lufthansa"; Mitglieder: Air Dolomiti, Air Littoral (seit 4/97), Augsburg Airlines (seit 10/96), Cimber Air (seit 4/99), Cirrus Air (seit 26.3.2000), Contact Air (seit 4/96), Rheintalflug (seit 4/98)
Seit 10/2003: "Lufthansa Regional"; Mitglieder:Air Dolomiti, Augsburg Airways, Contactair, Eurowings und Lufthansa CityLine (10/2003).
Mitglieder: Air Dolomiti Augsburg Airways Contact Air Eurowings Lufthansa CityLine
Sitz: Deutschland, Köln-Bonn
Flotte:
vollständiger Name: Flugbereitschaft der deutschen Luftwaffe
Sitz: Luxemburg
Flotte:
Logo:
blau, weißer Kreis mit weißem "L"
Luxair (Société Luxembourgeoise de Navigation Aérienne) wurde 1961 mit Unterstützung der luxemburgischen Regierung gebildet, um die Luxembourg Airlines zu übernehmen. Letztere nahm im Februar 1948 ihre Geschäfte auf und stellte sie 1958 ein. Zunächst wurden geleaste Fokker F.27 auf den Strecken nach Paris, Amsterdam und Frankfurt eingesetzt. Diese wurden im April 1966 durch eine einzige Vickers Viscount ergänzt. Das erste Düsenflugzeug, eine geleaste Sud-Aviation Caravelle VIR, wurde ab März 1970 eingesetzt. Bis die Boeing 737 1977 in Dienst trat, blieb die Caravelle die Stütze der Flotte. Luxair bietet planmäßige Flüge mit ihren F.27 und Boeing 737 nach Athen, Frankfurt, London, Nizza, Palma, Paris und Rom an. Flüge nach Südafrika werden von der Boeing 707 durchgeführt. Die Linie bietet ebenfalls Charter- und Reiseflüge an.
Sitz: USA
Flotte:
Low-cost daugther of Frontier, start of flight operations M2007.
Sitz: Griechenland
Flotte:
Sitz: Dänemark, Kopenhagen
Flotte:
Uebernahme durch Sterling im September 2005, Integration in Sterling bis 11/2006.
Sitz: Iran, Teheran
Flotte:
Sitz: Malaysia
Flotte:
Logo:
rot, weiße Scheibe mit rotem "Flugzeug"
Malaysian Airline System wurde im April 1971 amtlich registriert, obwohl die ein Nachkomme von Malayan Airways war, die 1947 von Mansfield and Co. Ltd. gegründet worden war. Zunächst setzte die Linie die Douglas DC-3 ein. Ab 1948 gehört BOAC ein Anteil der Fluggesellschaft. QANTAS half ebenfalls bei der Erweiterung des Flugnetzes. Am 1. August 1959 wurden zwei Vickers Viscounts gekauft. Bristol Britannias wurden auch auf Langstreckenflügen eingesetzt. Im Dezember 1962 wurden sie durch die De Havilland Comet 4 ersetzt. Im November 1962 wurde der Firmenname in Malaysian Airways geändert. Am 1. November 1967 änderte sich der Name abermals, diesmal in Malaysian Singapore Airlines. Neue Boeing 707 und 737 wurden geliefert. Ab 1. Oktober 1972 arbeiteten Malaysia und Singapur unabhängig voneinander. MAS-Flüge nach London begannen 1974 mit der Boeing 707. Die erste Douglas DC-10-30 wurde am 2. August 1976 geliefert. 1982 kamen zwei Boeing 747 für die internationalen Flüge hinzu. die Routen führen nach Europa, in den Nahen und Fernen Osten und nach Australien. Für Inlands- und Kurzstreckenflüge werden Hauptsächlich Boeing 737, De Havilland Canada DHC-6 und Fokker F.27 eingesetzt.
Sitz: Ungarn
Flotte:
Logo:
blau, weißer, nach hinten geöffneter Halbkreis mit schwarzem "H" und rot-weiß-grüner Flagge
Zusammenarbeit mit: OneWorld
Maszoviet(Magyar Szovjet Legiforgalmi T rsas g) wurde am 29. März 1946 von der UdSSR und Ungarn gegründet und begann am 15. Oktober mit Inlandsflügen mit der Lisunow Li-2. Im November 1954 wurde der Name Magyar Légiközlekedési V llat (kurz Malev) eingeführt. Ab Mai 1960 wurde das Turbo-Prop-Flugzeug Ilyushin Il-18 eingesetzt und zahlreiche Ziele wie Amsterdam, Stockholm und Moskau bedient. Im Dezember 1968 wurden die beiden ersten Tupolew Tu-134 und fünf Jahre später die erste Tupolew Tu-154 eingeführt. Malev bietet Passagier- und Handelsflüge nach Europa, in den Fernen Osten und nach Nordafrika an.
Sitz: Schweden, Stockholm-Kastrup
Flotte:
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: Taiwan
Flotte:
Tochter von China Airlines, Mitte 1999 Fusion mit Formosa Airlines.
Sitz: Suedafrika
Flotte:
Low-cost subsidiary of SAA, flight operations launched 15.11.2006.
Sitz: Holland
Flotte:
Logo:
weiß, ein langer, geknickter, zwei kurze rote Striche
50%ige KLM-Tochter.
Zusammenarbeit mit: KLM (zwischen Amsterdam und Orlando)
Martinair wurde am 24. Mai 1958 gegründet und führte zunächst Lufttaxiflüge, Vermessungsarbeit und Vergnügungsflüge durch. Im Januar 1964 wurde Fairways of Rotterdam übernommen. Im selben Jahr erwarb KLM einen Anteil von 25% und übergab einige ihrer Flugzeuge, Douglas DC-7 und DC-8 an Martin Air Charter. Die Linie erhielt 1967 ihren jetztigen Namen Martin´s Luchtvervoer Maatschappij NV (Kurz Martinair). Die ersten Großraum-Flugzeuge waren Douglas DC-10-30CF, die erste davon wurde am 13. November 1973 geliefert. Martinair bietet mit ihrer Flotte von DC-9 und DC-10 weltweit Charterflüge an. Kürzlich ergänzte der Airbus A310 den Bestand. Martinairs Tochtergesellschaft Martinair Vestiging Vlieveld Lelystad BV führt durch kleinere Gesellschaften Tätigkeiten wie Fliegerausbildung, Landvermessung, Werbeflüge, Besichtigungen und Geschäftscharterflüge durch.
Sitz: Italien
Flotte:
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: USA
Flotte:
Passengers /10^6: 5.4 (2002)
Sitz: USA
Flotte:
Northwest Airlines-Commuter
Passengers /10^6: 5.6 (2002)
Sitz: Niederlande
Flotte:
Sitz: Mexiko
Flotte:
Logo:
hell-/dunkelblau, weißer Adlerkopf, dunkelblaue "mexikana"-Aufschrift
Zusammenarbeit mit: Aeromar Airlines, Aeromexico, Avianca (08/2001)
Compania Mexikana de Transportes Aereos wurde 1921 gegründet und führte den jetzigen Firmennamen am 20. August 1924 ein. Planmäßige Flüge zwischen Mexiko City und Tampico begannen am 29. März 1929. 1929 kaufte Pan American Airways die Linie, gab sie aber 1968 auf. 1960 wurde die Flotte durch Düsenflugzeuge De Havilland Comet 4C ergänzt. 1966 wurde die Boeing 727 eingeführt und am 15. Juli 1981 die zwei ersten Douglas DC-10-15. Die Boeing 727 und DC-10-15 werden auf planmäßigen Passagier- und Handelsflügen zu 27 Zielen innerhalb Mexikos, in neun Städten der USA und nach Havanna, San Juan, Guatemala City, San Jose und Costa Rica eingesetzt. Am 15. Juli 1982 wurde die mexikanische Regierung der größte Aktionär mit einem Anteil von 58%.
Flotte:
Sitz: Libanon
Flotte:
Logo:
rot, weiße Scheibe mit Baum
Im Mai 1945 gegründet, begann MEA im Januar 1946 mit De Havilland D.H.89A Dragon Rapides zu fliegen. Innerhalb sechs Monaten kamen weiterhin zwei Douglas DC-3 zum Einsatz. 1949 übernahm Pan American Airways einen 36% Anteil und stellte Flugzeuge und technische Unterstützung. Diese Zusammenarbeit endete im Januar 1955. Einen Monat später wurde aus MEA eine Tochtergesellschaft von BOAC. Durch dieses neue Verhältnis kamen im Juli 1957 die ersten Vickers Viscounts zur Flotte. Das erste Düsenflugzeug war die De Havilland Comet 4C, wovon die erste am 19. Dezember 1960 geliefert wurde. Im August 1961 gab BOAC ihren Anteil an MEA auf. Ende der 60er Jahre wurden die Comets durch die Boeing 707 und 720 ersetzt. Am 30. Mai 1975 wurde die erste Boeing 747-B4B geliefert. Diese Flugzeuge haben jedoch auch viele Aufträge anderer Linien duchgeführt. Wegen der Kämpfe im Libanon hat MEA sie für ihre eigenen Dienste nicht benötigt. Von ihrem Standort Beirut aus bedient MEA den Nahen Osten, Europa, Nord- und Westafrika. Große Aktionäre sind Intra Investments und Air France.
Sitz: USA, Chicago
Flotte:
Sitz: Ägypten
Flotte:
Betriebsaufnahme 6/1999, gehört zur Lakah-Gruppe.
Sitz: USA, Milwaukee
Flotte:
Code Sharing with Northwest Airlines (05/2007).
Sitz: Italien
Flotte:
Flotte:
Logo:
weiß, schwarzes "M" mit Krone
Monarch Airlines wurde am 5. Juni 1967 gegründet, um weltweit Charter- und Reiseflüge durchzuführen. Der erste wurde am 5. April 1968 mit einer Bristol Britannia 312 unternommen. Am 15. September 1971 bekam Monarch ihr erstes Düsenflugzeug, eine Boeing 720-051B, die am 13. Dezember 1971 in Dienst trat. Am 18. Dezember 1975 flog die Britannia zum letzten Mal. Bis Okrober 1980 setzte die Linie ausschließlich die Boeing 707, 720 und die BAC One-Eleven ein. Am 1. Oktober 1980 wurde die erste Boeing 737 geliefert. Die erste Boeing 757 folgte am 26. März 1983. Z. Zt. setzt Monarch Airlines die BAC One-Eleven und die Boeing 737 und 757 ein. Flüge von den meisten britischen Flughäfen (ausgenommen Heathrow) werden nach Europa, Nord-Afrika und in den Nahen Osten unternommen.
Sitz: Montenegro, Podgorica
Flotte:
Sitz: Neuseeland
Flotte:
gehört zu 100% Air New Zealand.
Flotte:
Flotte:
Sitz: Italien, Vicenza
Flotte:
Sitz: Saudi-Arabien
Flotte:
Launched on 25 February 2007.
Sitz: Saudi-Arabia
Flotte:
VVIP Airline in the middle east area
Flotte:
Sitz: USA, New York JFK
Flotte:
Sitz: Nigeria
Flotte:
Sitz: Egypt, Cairo
Flotte:
Sitz: Japan
Flotte:
Sitz: Thailand
Flotte:
Low-Cost daughter of Thai Airways, launch planned for June 2004.
Sitz: Salvador
Flotte:
Gehört zu Varig.
Sitz: USA, Alaska
Flotte:
Logo:
rotes N, blaues AC auf weißem Grund
Sitz: USA
Flotte:
Logo:
rot
Beförderte Passagiere/10^3: 9310 (international), 43572 (national,1996)
Zusammenarbeit mit: Continental Airlines, Delta Air Lines; Alitalia, KLM, Japan Air Lines, Malaysian Airline System, Midwest Airlines (05/2007)
Diese Linie wurde am 1. August 1926 als Northwest Airways gegründet und unternahm am 1. Oktober 1926 ihren ersten Postflug mit einer Curtiss Oriole. Ab 1. Juli 1928 wurden die ersten Passagierflüge mit drei Stinson SB-1 Detroiters durchgeführt. Internationale Flüge nach Winnipeg wurden 1931 angefangen. Diese Fluglinie wurde am 16. April 1934 wegen Umorganisation in Nortwest Orient Airlines umgetauft. Am 22. April 1939 wurde die erste Douglas DC-3 geliefert. Bis 1958 setzte Northwest 36 Flugzeuge dieses Typs ein. Nach dem Krieg verwendete die Linie 10 Boeing 377 Stratocruisers, wovon die erste ab 22. Juni 1949 die Honolulu-Strecke flog. Die Stratocruisers wurden durch Lockheed L-188 Electras ersetzt. Das erste Turbo-Prop-Flugzeug wurde am 19. Juli 1959 geliefert. Am 18. Mai 1960 wurde das erste reine Düsenflugzeug, eine Douglas DC-8-32, in Betrieb genommen. Als erste Fluggesellschaft flog Northwest mit diesem Typ über den Pazifik. Ende 1970 wurde die erste Boeing 747-151 in Empfang genommen und flog am 22. Juni zwischen New York und Minneapolis/St. Paul. Die Linie setzt auch die Douglas DC-10-40 ein. Northwest Orient Airlines ist die zweitälteste Fluglinie der USA mit ursprünglichem Gesellschaftsnamen und hat sich mit keinem anderen Unternehmen zusammengeschlossen. Die Linie führt Passagier- und Handelsflüge durch ganz USA, in den Fernen Osten und in Europa nach Kopenhagen, Glasgow, Hamburg, Oslo, Shannon und Stockholm durch.
Sitz: Norwegen, Oslo
Flotte:
Sitz: Tunesien
Flotte:
Sitz: Schweden
Flotte:
Sitz: Peru
Flotte:
The compan was renamed from Aero Continente into Nuevo Continente in July 2004.
Flotte:
Sitz: Spanien
Flotte:
Sitz: Brazil
Flotte:
Sitz: Deutschland, Bremen
Flotte:
Wurde als neue Tochtergesellschaft der DLT (wieder-)gegründet. Sie widmet sich hauptsächlich dem
Seebäderdienst.
Passengers /10^3: 100 (2002)
Sitz: Griechenland, Athen
Flotte:
Logo:
dunkelblau, olympische Ringe
End of Services on December 12, 2003.
Services continued by the "renamed, slimmed-down and smartened-up" Olympic Airlines.
Olympic Airways wurde am 1. Januar 1957 von dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis gegründet, um das Vermögen der im Jahre 1951 gegründeten Greek Airlines TAE zu übernehmen. Olympic Airways begann am 6. April 1957 mit einer einzigen Douglas DC-4 und 14 DC-3 zu fliegen. Ab 18. Mai 1960 wurden Düsenflüge von Athen nach London in Zusammenarbeit mit BEA durchgeführt. BEAs De Havilland Comet 4B wurden dabei eingesetzt. Seither hat die Linie nur vier Typen von Boeing verwendet, die 707 (erst ab Juni 1966 geflogen), die 727 (erst im Dezember 1968 geliefert), die 737 (erst am 26. Juni 1976 geliefert) und die 747 (erst am 21. Juni 1973 geliefert). Am 1. Januar 1975 verkaufte Aristoteles Onassis seinen Anteil an die griechische Regierung. Olympic Airways bietet Inlandsflüge in 28 Staädte und Inseln an. International bedient sie über 30 Städte in Afrika, Europa, dem Nahen und Fernen Osten sowie Nordamerika und fliegt auch nach Sydney und Melbourne in Australien.
Sitz: Muscat
Flotte:
Flotte:
Gründung am 21.9.1998, Hauptquartier Vancouver.
Umsatz: 61.4^9$, Mitarbeiter: 220000, Zielorte: 630 (1997)
Passengers: 174^6 (1997), 214^6 (2002)
Gründungsmitglieder: American Airlines British Airways Canadian Airlines (am 1.6.2000 Übernahme durch Air Canada) Cathay Pacific Dragonair Qantas
Weitere Allianzpartner: Aer Lingus (1.6.2000 - 31.12.2006) Finnair Iberia JAL (starting 1.1.2007) LAN Chile (ab 14.5.99) Malev (starting 1.1.2007) Regional Air (Kenya, ab 1.7.2001) Royal Jordianian (starting 1.1.2007) Anwärter: LOT, Sun-Air (Dänemark)
Sitz: Türkei
Flotte:
Sitz: United Kingdom
Flotte:
Subsidiary of British Airways, starting US-European services in June 2008 between New York and Brussels or Paris Charles de Gaulle.
The company will use winglet equipped 757 with 82 seats in three classes (24 lie-flat business-class seats, 28 premium-economy and 30 economy-class seats).
Flotte:
Betriebseinstellung 1997.
Sitz: Thailand
Flotte:
Flotte:
Until 2006 "Air Nauru".