Sitz: Taiwan
Flotte:
Sitz: Schweiz, Basel/Mulhouse
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1984 gegründet.
Sitz: USA, Tennesee, Memphis
Flotte:
Logo:
ein blauer/dünner roter Schrägstreifen, weiß
Hubs: ab 2/1998 Dubai/VAE
Round-the-world-Frachtroute: Anchorage - Prestwick - London Heathrow - Frankfurt - Dubai - Taipeh - Tokio -
Anchorage
1972 bildete Frederick W, Smith die kleine Sammelgutlufttransportfirma Federal Express. Flüge mit umgebauten Dassault Falcon 20D von dem Standort der Gesellschaft, Memphis, aus begannen am 17. April 1973. Bis zum Ende des ersten Jahres gab es 25 Falcon 20D, die 50 Zielorte anflogen. Als Ergebnis der Regulierungen für Handelsflüge in den USA im November 1977 war Federal Express in der Lage, sich weiter zu vergrößern. Zu diesem Zweck kaufte sie einige Boeing 727-22 von United Airlines. Die erste wurde am 11. Januar 1978 geliefert. Mit dieser Einführung der Boeing 727 vergrößerte sich die Linie enorm. Um die Arbeit bewältigen zu können, wurde die Douglas DC-10-30CF gekauft. Die erste wurde im März 1980 geliefert. Von Memphis aus fliegt diese Gesellschaft nachts zu Flughäfen in den USA und Kanada und wird in Kürze ihre Dienste auch von Stanstead Airport, nördlich von London, anbieten.
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Ryanair
Sitz: Finnland
Flotte:
Logo:
weiß mit blauem Kreuz
Zusammenarbeit mit: Oneworld
Ist zu 58% in Staatsbesitz (3/2002).
Als eine der ältesten Fluglinien der Welt wurde die Finnair am 1. November 1923 von Konsul Bruno Lucander als Aero O/Y gegründet. Zunächst gab es nur Flüge im Inland, ab 2. Juni 1924 auch international von Helsinki nach Stockholm. Am 15. Juni 1937 setzte die Linie eine De Havilland D.H.89 Dragon Rapide von Riga nach Liepaja ein. 1946 übernahm die finnische Regierung einen Anteil von 70% der Linie, der sich mittlerweile au 76% erhöht hat. Nach dem Krieg kaufte Finnair die Douglas DC-3 und Convair CV-240 und begann damit, ihr Netz zu erweitern. Um die veralteten Convairs zu ersetzen, kaufte Finnair die Sud-Aviation Caravelle 1A. Die erste wurde am 18. Februar 1960 geliefert. Die Caravelle blieb bis zum 30. April 1983 in Betrieb. Mit Lieferung der ersten Douglas DC-8-62 im Januar 1969 vergrößerte sich das Flugnetz außereuropäisch und zwischen Helsinki und New York. Die Stütze der Nahverkehrsflotte ist die Douglas DC-9, die innerhalb Europas fliegt. Für die Lanfstreckenflüge nach Los Angeles, Tokio und Montreal verwendet die Linie die Douglas DC-10-30. Mit den DC-9 und Fokker F.27 werden mehr als 20 inländische Flughäfen bedient. In näherer Zukunft wird auch die ATR 42 hinzukommen.
Sitz: Finnland
Flotte:
Sitz: Großbritannien, London-Gatwick, Manchester
Flotte:
Logo:
weiß, grüner Streifen, grüne Erdkugel
1998 Übernahme von Leisure International Airways.
Die Gesellschaft hieß früher "Air 2000".
Sitz: Großbritannien, Exeter
Flotte:
bis 6/2000: Jersey European, bis Herbst 2002: British European
Sitz: Deutschland, München
Flotte:
10.1998 gegründet, Aufnahme des Flugbetriebes am 1.Mai 1999.
Einstellung des Flugbetriebs am 11.11.2001.
Sitz: Grossbritannien, Glasgow
Flotte:
Low-Cost airline from scottland.
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Logo:
schwarz-rot-gold
Übernahme durch die Thomas Cook-Gruppe.
Flotte:
Logo:
blau, weiße "Flying Tigers"-Aufschrift
Die National Skywalker Freight Corporation wurde am 25. Juni 1945 gegründet, um Handelsflüge durchzuführen. Zunächst wurden einige Budd RB-1 eingesetzt, die aber bald gegen die Douglas DC-3 und DC-4 und Curtiss C-46 ausgetausch wurden. 1946 nahm die Gesellschaft ihren jetzigen Namen an. In den 50er Jahren flogen Douglas DC-6 und Lockheed L-1049H für die Linie. In vergangenen Tagen wurden die Charterflüge über den Pazifik im Namen des Militärs durchgeführt. Erst allmählich wurden planmäßige Verbindungen innerhalb der USA aufgebaut. Ab 31. Mai 1961 wurde das Turbo-Prop-Flugzeug Canadair CL-44 eingesetzt. Es war für Handelsunternehmer ideal, da es ein klappbares Leitwerk hatte. Das erste Düsenflugzeug der Gesellschaft, eine Boeing 707, wurde am 19. März 1966 geliefert, doch dieser Typ wurde ab 1968 durch die Douglas DC-8-63 ersetzt. 1969 begannen die planmäßigen Handelsflüge über den Pazifik. Elf Jahre nach Erhalt der ersten 707, wurde am 2. April 1977 die erste Boeing 747 geliefert und zum Handelsflugzeug umgebaut. Am 1. Oktober 1980 übernahm Flying Tigers die Seaboard World Airlines und erhielt dadurch Zugang zu den nordatlantischen und europäischen Märkten. Flying Tigers gehört die Tochtergesellschaft Tower Air, die im März 1983 gegründet wurde. Flying Tigers bieten mit ihren Boeing 747 und Douglas DC-8 Netz- und Charterhandelsflüge in die ganze Welt an. Im Inland wird die Boeing 727 eingesetzt.
Sitz: Indien
Flotte:
Sitz: Österreich, Wien
Flotte:
Previously Aero Lloyd Austria.
24% owned by Air Berlin, 76% owned by Niki Lauda.
Zusammenarbeit mit: Air Berlin
Sitz: USA
Flotte:
Operates CRJ900 for Mesa Air (6/2003).
Sitz: Neuseeland
Flotte:
Subsidiary of Air New Zealand, will be shut down on March 30, 2008 (09/2007).
Sitz: USA, Denver
Flotte:
viele Flugzeuge mit Sonderbemalung
Sitz: Spanien
Flotte:
Gründung 1989, mehrheitlich im Besitz der Aer Lingus.
Sitz: Italien, Bergamo Orio al Serio
Flotte:
Codesharing mit Air France (3/2001).
Sitz: Indonesien
Flotte:
Logo:
weiß, ein roter, ein oranger, senkrechter Streifen, orange "Garuda"-Aufschrift
beförderte Passagiere: 5.2^6 (1999)
Zusammenarbeit mit: China Airlines, Korean Air, Malaysia Airlines, Silk Air
Am 26. Januar 1949 flog eine DC-3 namens "Seulawah" ("Goldener Berg") - registriert als Indonesian Airways - von Kalkutta nach Rangoon. Am 21. Dezember 1949 gründeten die Regierungen von Indonesien und den Niederlanden offiziell die jetzige Garuda Indonesian Airways, obwohl deren Firmengeschichte auf den Oktober 1938 zurückgeht, als KLM die Linie KNILM gründete. Die neugegründete Linie begann mit Douglas DC-3 und Consolidated Catalinas. Im September 1950 wurde die erste Convair CV-240 geliefert. Am 12. Juli 1954 wurde die Linie nationalisiert. Um die Linie zu modernisieren, wurden Lockheed Electra bestellt. Die erste wurden am 14. Januar 1961 geliefert. Im September 1963 folgte das erste Düsenflugzeug, die Convair CV-990. Ab März 1965 wurde nach Amsterdam geflogen. Die regionale Flotte wurde 1969 mit dem Eintreffen der Douglas DC-9-30 und Fokker F.27 aktualisiert. Letztere wurde wiederum von der F.28 ersetzt. Um einige der Douglas DC-8 auszutauschen, kaufte die Linie die Douglas DC-10-30, obwohl geleaste Maschinen bereits ab Oktober 1973 eingesetzt wurden. Um auf den internationalen und regionalen Strecken über mehr Sitzplätze verfügen zu können, kaufte die Linie die Boeing 747 und den Airbus A300. Es werden Passagier- und Handelsflüge nach Europa, Fernost und Australien angeboten. Im Inland fliegt sie 30 Ziele an. Garuda gehört ebenfalls seit dem 1. Januar 1963 zu Merpati Nusantara. Nerpati Nusantara firmiert unter dem eigenen Namen.
Flotte:
Gründung: Mitte 1999
Sitz: Großbritannien, London-Gatwick
Flotte:
Flotte:
Flotte:
Sitz: Deutschland
Flotte:
Logo:
weiß, dunkel-/hellgrünes (angedeutetes) "G"
Im Juni 2003 wurde die Gesellschaft von Germania in Germania Express umbenannt und fliegt seitdem als Low-Cost Carrier mit gestaffelten Festpreisen.
Sitz: Deutschland, Köln-Bonn
Flotte:
Billig-Flugtochter von Eurowings.
Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte am 27.10.2002. Erste Routen waren von Köln-Bonn nach Rom, Mailand, Madrid, Barcelona, Malaga, Paris, Nizza, London, Manchester, Zürich, Istanbul, Ankara, Thessaloniki.
Passengers /10^6: 2.4 (2003)
Alliance with bmibaby (10/2004).
Sitz: Ghana
Flotte:
Einstellung des Flugbetriebs 2004.
Flotte:
Sitz: Großbritannien, London-Stansted
Flotte:
Billigflugtochter der British Airways
Gründung/Betriebsaufnahme: Februar 1998
Sitz: Indien
Flotte:
Budget-Airline, launch planned for October 2005.
Sitz: USA, St. Louis
Flotte:
Sitz: Brasilien
Flotte:
Erstflug Januar 2001.
Sitz: China, Tianjin
Flotte:
Regional Airline of Hainan Airlines, launched on 30. March 2007.
Sitz: Taiwan
Flotte:
gehört zur EVA-Air-Gruppe.
Flotte:
Leasing-Company
Flotte:
Logo:
schwarz-grün-rote Streifen, goldener Greifvogel
Flotte:
First flight june 1st 2003 as low cost, all economy branch of Gulf Air.
Sitz: Guyana
Flotte:
Sitz: China
Flotte:
Sitz: Deutschland, Hamburg
Flotte:
Gründung von Hamburg Airlines am 15.4.1988, Betrieb am 21.12.1997 eingestellt.
Im Herbst 1998 von ehemaligen Mitarbeitern neugegründet, Flugbetrieb ab 26.4.1999.
Passengers /10^6: 0.36 (2003)
Sitz: Deutschland, Hannover
Flotte:
Logo:
orange, blaues "H"
Passengers /10^6: 5.8 (1999), 6.3 (2002)
Gehört zur TUI AG (11/2003).
Das deutsche Charter- und Reiseflugunternehmen Hapag-Lloyd begann im März 1973 als Tochtergesellschaft des deutschen Seefahrtunternehmens gleichen Namens seine Flugdienste mit drei Boeing 727-81. Im Januar 1979 wurde Bavaria/Germanair übernommen, und am 3. April wurde der erste A300 geliefert. Die Linie setzt den A300, die Boeing 727 und Boeing 737 auf Charterflügen nach Süd- und Osteuropa, Westafrika und zu den Kanarischen Inseln ein.
Sitz: Deutschland, Köln-Bonn
Flotte:
Billigflugtochter von TUI/Hapag-Lloyd. Die Aufnahme des Flugbetriebs erfolgte im Dezember 2002.
Sitz: Kanada, Vancouver
Flotte:
Startup 3/2003.
Sitz: USA
Flotte:
Ab 10/2002 Koordinierung der innerhawaiianischen Flüge mit Aloha Airlines.
Filed Chapter 11 bankruptcy protection on March 21, 2003.
Flotte:
Sitz: Monaco
Flotte:
Sitz: Zypern
Flotte:
Sitz: Schweiz, Zürich
Flotte:
Gründung der Gesellschaft im Sommer 2001, Aufnahme des Flugbetriebs am 15.2.2002.
Umbenennung von "Odette Airways" in "Helvetic Air" im September 2003.
Sitz: Bulgarien, Sofia
Flotte:
Sitz: China, Hong Kong
Flotte:
Renamed from "CR Airways" to "Hong Kong Airlines" in 2006.
45% owned by Hainan Airlines (06/2007).
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: USA, Alaska
Flotte:
Passengers /10^6: 4.815 (2002)
Sitz: Spanien
Flotte:
Logo:
weiß, ein rotes "I", ein oranges "B"
Zusammenarbeit mit: Air Nostrum, Aviaco, Lan Chile
Gehört zu 10% Caja Madrid, 9% British Airways, 1% American Airlines (6/2002).
Iberia wurde am 7. Juli 1940 gegründet und löste damit die Linien CLASSA, LAPE und TAE ab. Bis 1943 um Besitz der spanischen Regierung und der Deutschen Lufthansa wurde sie danach völlig nationalisiert. Die Douglas DC-3 wurde erst Ende 1944 eingesetzt, 1946 die Douglas DC-4 für Langstreckenflüge, z.B. von Madrid nach Buenos Aires. Das erste Düsenflugzeug der Linie war eine Douglas DC-8, die am 2. Juli 1961 zwischen Madrid und New York in Dienst trat. Ab 1. Mai 1962 verwendet Iberia auf Flügen innerhalb Europas die Sud-Aviation Caravelle und ersetzte damit die Convair CV-440. Iberias erstes Großraum-Flugzeug war die Boeing 747, die Ende 1970 in Dienst gestellt wurde. Die Linie unternimmt planmäßige Passagier- und Handelsflüge hauptsächlich mit der Boeing 727, Douglas DC-9 und dem Airbus A300 in alle wichtigen Städte Europas. Auf den Langstrecken nach Nord- und Südamerika, in den Nahen Osten und nach Afrika werden hauptsächlich die Boeing 747 und Douglas DC-10 eingesetzt. Iberia arbeitet eng mit Aviaco zusammen, die ebenfalls demselben Ministerium gehören.
Sitz: Spanien
Flotte:
früher: BCM Airlines (Betriebseinstellung 2/1998 wegen Liquiditätsproblemen).
Sitz: Island
Flotte:
Zusammenarbeit mit: SAS
Flotte:
Flotte:
United-Airlines-Feeder as Atlantic Coast Airlines.
Renamed to Independence Air, restart as Low-Cost-Airline starting on 19.11.2003.
Passengers /10^6: 7.2 (2002)
Chapter 11 bankruptcy protection filed on 7 Nov. 2005. End of operations Jan. 5 2006.
Sitz: Indien
Flotte:
Logo:
rot, weiße "IA"-Aufschrift
Merged with Air India in mid 2007.
Diese Fluglinie wurde am 28. Mai 1953 mit der Nationalisierung aller indischen Fluglinien gegründet. Ab 1. August bot Indian Airlines ihren Service an und setzte verschiedene Typen ein, die sie von anderen Linien übernommen hat. Am 10. Oktober 1957 trat die erste Vickers Viscount in Dienst. Im Februar 1964 vergrößerte das erst Düsenflugzeug, die Sud-Aviation Caravelle, die Flotte. Indian Airlines verwendet als Inlandstransportunternehmer die Fokker F.27 Friendships und die in Indien gebaute HS.748 auf Kurzstrecken und zu abgelegenen Orten. Auf den verkehrsreichen Langstrecken werden die Boeing 737 (erste am 9. November 1970 geliefert) und der Airbus A300 (erster im Dezember 1976 in Dienst getreten) eingesetzt.
Sitz: Indien
Flotte:
Nationwide low-cost airline, owned by Interglobe Enterprises Ltd.
Sitz: USA, Hawaii
Flotte:
Sitz: Deutschland (DDR)
Flotte:
Logo:
rot, weißer Kreis mit "Flugzeug"
Am 1. Juli 1955 als Deutsche Lufthansa gegründet, führte die Linie am 4. Februar 1956 mit einer Ilyushin Il-14 ihren ersten planmäßigen Flug durch. Flüge von Ost-Berlin begannen erst ab 16. Juni 1957. Wegen Namensgleichheit mit der Deutschen Lufthansa, BRD, nannte sich die DDR- Linie am 18. September 1958 in Interflug um, benutzte den alten Namen aber teilweise noch bis September 1963. Anfang 1961 wurden die ersten drei Ilyushin Il-18 geliefert und sind immer noch im Dienst. Das erste regelmäßig eingesetzte Düsenflugzeug war die Tupolew Tu-134, die 1967 in Dienst trat. Die Tu-134 ist die Stütze der Flotte, aber auf verkehrsreichen Langstrecken wied auch die Ilyushin Il-62 eingesetzt. Die erste Maschine dieses Typs trat 1970 in Dienst. Eine unabhängige Abteilung Interflugs, Agraflug, führt wirtschaftliche und Vermessungsarbeit durch und verfügt über eine große Hubschrauberflotte. Interflug bietet planmäßige Passagier- und Handelsflüge in 50 Städte in 36 Ländern Europas, Afrikas, des Nahen und Fernen Ostens und Mittelamerikas sowie Charterflüge an.
Sitz: Mexiko
Flotte:
Sitz: Österreich, Bern
Flotte:
Gründung der Gesellschaft 2001 in Bregenz.
Passengers: 34245 (2002), 85000 (2003)
Revenue /10^6EUR: 4.3 (2002)
Sitz: Russland, Moskau
Flotte:
Flotte:
Sitz: Iran
Flotte:
Flotte:
Flotte:
Sitz: USA, Hawaii
Flotte:
Sitz: Honduras, Le Ceiba
Flotte:
Sitz: Türkei
Flotte:
Zahlungsunfähig am 25.8.2000.
Sitz: Tuerkei
Flotte:
Founded in June 2005, first flight planned for spring 2006.
Flotte:
Joint Venture between Shenzhen Airlines and Lufthansa.
Flotte:
Sitz: Japan
Flotte:
Beförderte Passagiere/10^3: 17756 (national, 1996)
Zusammenarbeit mit Japan Airlines geplant (11/2001).
Renamed on 1 April 2004 from Japan Air System to JAL Japan.
Sitz: Japan
Flotte:
Billigflugtochter von JAL.
Sitz: Japan
Flotte:
Logo:
weiß, roter Kranz mit weißer "JAL"-Aufschrift
Zusammenarbeit mit: OneWorld
Beförderte Passagiere/10^3: 11266 (international), 17756 (national), 29979 (gesamt, 1996)
Zusammenarbeit mit Japan Air System geplant (11/2001).
Renamed on 1 April 2004 from Japan Airlines to JAL International.
Am 1. August 1951 wurde Japanese Air Lines von privaten Geschäftsleuten gegründet. Der inländische Flugdienst wurde am 10. Oktober 1951 aufgenommen. Diese neue Linie Übernahm Great Japan (Dai Nippon) Air Lines, die Ihren Betrieb 1945 eingestellt hatte. Im Oktober 1953 wurde die Gesellschaft in Japan Air Lines (oder NKKK) umorganisiert. Das erste Düsenflugzeug dieser Linie war eine Douglas DC-8-32, die am 16. Juli geliefert wurde. Dieser Typ wurde ab 12. August 1960 auf der Strecke zwischen Tokio und San Francisco eingesetzt. In Zusammenarbeit mit Aeroflot begann Japan Air Lines, am 17. April 1967 zwischen Tokio und Moskau zu fliegen. Zunächst wurde das Turbo-Prop-Flugzeug Tupolew Tu-114 eingesetzt, später die Ilyushin Il-62. Das erste Großraum-Flugzeug der JAL war die Boeing 747, wovon die erste am 22. April 1970 geliefert wurde. Im April 1976 folgre die Douglas DC-10-40. Japan Air Lines besitzt die meisten Boeing 747 und verfügt über 54 Maschinen teils schon in Betrieb, teils vorbestellt. 60% der Linie liegen in Privathand, den Rest besitzt die japanische Regierung. Japan Air Lines setzt ihre Flotte auf Strecken in der ganzen Welt ein. Ihre Tochterfluglinien sind Japan Asia Airways und Southwest Air Lines.
Sitz: Japan
Flotte:
Gegründet 1990 als Tochtergesellschaft von JAL, ca. 1430 Angestellte (12/2001)
Sitz: Japan
Flotte:
Tochtergesellschaft von Japan Air Systems (12/2001).
Sitz: Japan
Flotte:
Gegründet 1997 als Tochtergesellschaft von JAL (12/2001)
Sitz: Japan, Tokyo
Flotte:
Gegründet 1975 als Tochtergesellschaft von JAL, ca. 830 Angestellte (12/2001).
Sitz: Japan
Flotte:
Gegründet 1967.
Tochtergesellschaft von JAL, ca. 760 Angestellte (12/2001).
Sitz: Kuwait, Kuwait
Flotte:
Operation will start in February 2005 (12/2004).
Sitz: Suedkorea
Flotte:
Low-cost carrier.
Sitz: Indien
Flotte:
Take-over off Air Sahara in 3/2007.
Sitz: Großbritannien, Leeds-Bradford
Flotte:
Die Aufnahme des Flugbetriebs ist für Februar 2003 geplant (11/2002).
Sitz: Oesterreich
Flotte:
Sitz: USA, New York, Long Beach
Flotte:
Sitz: Indien
Flotte:
Hießen früher Sahara India Airlines (4/2002).
Has been bought by Jet Airways in 12/2005.
Former name "Air Sahara", rebranded as "Jetlite" in 3/2007 bei Jet Airways.
Sitz: Australien, Melbourne
Flotte:
Low Cost domestic airline of Qantas, launched on 25 May 2004 (10/2004).
Sitz: Singapur, Singapur
Flotte:
Low Cost subsidy of Qantas.
Merger with ValuAir planned (07/2005).
Sitz: (Ex-)Yukoslawien
Flotte:
Sitz: Russland
Flotte:
Sitz: USA
Flotte:
www.kalittaair.com/
Sitz: Finnland
Flotte:
Finnair-Tochtergesellschaft
Sitz: Kenia
Flotte:
Logo:
weiß, schwarzer Kreis mit roter "ka"-Aufschrift
Links:
Kooperation mit KLM.
1996 Privatisierung.
Associate member of SkyTeam.
Nach Betriebseinstellung der East African Airways wurde Kenya Airways am 22. Januar 1977 von der kenianischen Regierung gegründet. Sie begann am 4. Februar 1977, mit zwei geleasten BMA Boeing 707-321 von London nach Nairobi über Frankfurt, Rom und Athen zu fliegen. Regional wird mit der Douglas DC-9-32 und Fokker F.27 geflogen. Diese beiden Typen wurden vom Vorgänger EAA Anfang 1977 übernommen. Kenya Airways bietet planmäßige Passagier- und Handelsflüge bon Nairobi nach Kairo, Athen, Rom, London, Frankfurt, Paris, Khartum, Dubai, Jeddah, Bombay, Addis Abeba, Mogadischu, den Seychellen, Entebbe, Harare, Daressalaam und Kusaka sowie Inlandsflüge nach Mombasa, Malindi und Kisumu an.
Sitz: Algerien
Flotte:
Gegründet 8/1999.
Sitz: Türkei
Flotte:
Sitz: Indien
Flotte:
First flight planned for april 2005 (12/2004).
Flotte:
Ab 4/00 unter Konkursschutz nach Chapter 11.
Sitz: Niederlande
Flotte:
Fliegt nur Ziele in Taiwan an.
Sitz: Niederlande
Flotte:
Sitz: Niederlande
Flotte:
Logo:
hellblau mit weißer "City Hopper"- Aufschrift, dunkelblau
NLM (Nederlandse Luchtvaart Maatschappij), eine Tochtergesellschaft von KLM, wurde 1966 gegründet, um ab 29. August 1966 Inlandsflüge durchzuführen. Die ersten Flugzeuge waren Fokker F.27 Friendships, woraus die Flotte dieser Linie größtenteils heute noch besteht. Die anderen Flugzeuge sind Fokker F.28 Fellowships. Das erste Doppeldüsenflugzeug wurde am 3. März 1978 geliefert. 1975 begann NLM seinen internationalen Flugverkehr. Die Linie bedient Belgien, Frankreich und die Bundesrepublik Deutschland.
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Logo:
hellblau, weißes "air", dunkelblaues "U", rotes "K" mit Krone
KLM-Tochter, 1998 von Air UK in KLM UK umbenannt.
Codesharing mit KLM/Northwest.
Eine der jüngsten Fluglinien Großbritanniens wurde am 1. Januar 1980 gegründet, als sich British Island Airways, Air Anglia, Air Wales und Air West zusammenschlossen. Diese vier Linien waren auf Inlands- und Ortsflügen tätig, die BIA seit November 1962. Air UK ist der drittgrößte Linienflugunternehmer in Großbritannien und setzt momentan Fokker F.27 und F.28, Handley Page Herald, Short 330 und 360 auf planmä&szli g;igen Passagier- und Hnadelsflügen als auch auf Charterflügen zwischen 20 Flughäfen innerhalb Großbritannien und auf internationalen Flügen nach Amsterdam, Bergen, Dublin, Stavanger und Paris ein. Die größten Wartungsbetriebe, in denen auch für andere Linien repariert wird, sind in Norwich und Exeter beheimatet.
Flotte:
Sitz: Niederlande
Flotte:
Logo:
weiß, hellblaue Krone, dunkelblaue "KLM"-Aufschrift
Zusammenarbeit mit: Oneworld; Braathens, Continental Airlines, Kenya Airways, Northwest, Martinair
Beförderte Passagiere/10^3: 12880 (international, 1996), 15041 (1998)
AF/KLM gehören zu 37% Air France, 19% KLM und 44% dem französischen Staat (10/2003).
Die nationale niederländische Fluglinie KLM (Koninklijke Luchtvaart Maatschappij NV) wurde am 7. Oktober 1919 gegründet und fliegt seit über 60 Jahren ununterbochen. Der erste Flug dieser Linie fand am 17. Mai 1920 mit einer De Havilland D.H.16 von Amsterdam nach London statt. In den zwanziger Jahren flog die Linie innerhalb Europas und am 1. Oktober 1931 wurde eine sehr abenteuerliche Fluglinie nach Djakarta eröffnet. Während des Zweiten Weltkrieges stellte KLM Flüge in Europa ein. Nur die planmäßige Verbindung mit der Karibik wurde weitergeführt. Ab 17. Januar 1945 nahm KLM ihre europäischen Flüge wieder auf, und 1946 folgten die Flüge nach New York, Curacao und Brasilien. 1947 folgten mit Douglas DC-7C die ersten Transpolarflüge von Amsterdam nach Tokio. Am 6. Juni 1957 wurde die erste Vickers Viscount, am 15. Dezember 1959 die erste Lockheed Elektra geliefert. Damit modernisierte KLM ihre Flotte. Das erste Düsenflugzeug flog ab 16. April 1960 zwischen Amsterdam und New York. Wie viele andere internationale Flugunternehmer kaufte KLM als erstes Großraum-Flugzeug die Boeing 747, wovon die erste am 16. Januar 1971 geliefert wurde. Dir Kurzstreckenflotte besteht aus Douglas DC-9. Auf verkehrsreichen Strecken kommt der Airbus A310 zum Einsatz. Auf den Langstrecken nach Ostafrika, Amerika, Australien und in den Fernen Osten setzt die Linie die Boeing 747 und Douglas DC-10 ein. KLM ist die einzige Linie der Welt, die alle Typen Douglas-Linienflugzeuge, von der DC-2 bis zur DC-10, im Einsatz hatte. KLM hat vier Tochtergesellschaften: KLM Aerocarto, KLM cityhopper, KLM cityhopper UK, KLM exel und besitzt einen Anteil an Martinair.
Sitz: Korea
Flotte:
Logo:
hellblau, rot-weiß-blaue Scheibe
Zusammenarbeit mit: Delta Air Lines
Korean National Airlines wurde im Mai 1947 gegründet und setzte zu Beginn Stinson Voyager und später die Douglas DC-3 ein. Nach Ende des Korea-Krieges nahm die Linie im November 1951 ihre Arbeit wieder auf und flog international mit geleasten Douglas DC-4 von Iwakuni nach Tokio. Im Juni 1962 organisierte die Regierung die Linie um. Der Name Korean Air Lines wurde proklamiert. Im Dezember 1963 wurde das erste Turbo-Prop-Linieflugzeug, eine Fokker F.27, in Empfang genommen. Dieser Typ wird auf den Kurzstrecken eingesetzt. Am 19. Juli 1967 wurde die erste Douglas DC-9-32 geliefert und ersetzte damit die Lockheed L-1049H Constellation auf den Strecken nach Asien. Im März 1969 verkaufte die koreanische Regierung die Linie an private Geschäftsleute. Ihr erstes Großraum-Flugzeug war die Boeing 747, wovon die erste am 1. Mai 1973 geliefert wurde. Mit der Boeing 707 und den zwei Großraum-Flugzeugtypen, Airbus A300 und Douglas DC-10, bedient Korean Air Lines die langen und verkehrsreichen Strecken nach Europa, in den Nahen und Fernen Osten und nach Nordamerika. Auf den Kurzstrecken werden hauptsächlich die Boeing 727, der Airbus A300 und die Fokker F.27 eingesetzt.
Sitz: G.U.S.
Flotte:
Sitz: Südafrika
Flotte:
Low-cost-Carrier, Tochtergesellschaft von Comair (2/2002).
Sitz: China
Flotte:
Private Airline in China, joint venture of Mesa Air Group with Shenzhen Airlines.
Sitz: Kuwait
Flotte: