Flotte:
Logo:
blau mit gelbem Löwen
Die Gesellschaft entstand 1987 durch Fusion von British Caledonian Charter und British Airtours.
1998 Übernahme durch die Thomas Cook-Gruppe und integration in JMC Airlines.
Die Geschichte der British Caledoniean Airways beginnt am 27. April 1961 mit der Gründung von Caledonian Airways. Am 29. November 1961 begann sie mit einer geleasten SABENA Douglas DC-7C zu fligen, der erste Flug war ein Charterflug von London nach Barbados. Bis 1967 hatte die Bristol Britannia DC-7C im Dienst. Am 13. Juli 1967 wurde das erste reine Düsenflugzeug der Linie (eine Boeing 707) geleast. Am 30. November 1970 übernahm Caledonian Airways die Linie ´British United Airways´ und nannte sich ´Caledonian/BUA´. Durch diese Fusion wurden zum ersten Mal planmäßige Flüge unternommen. Ab 31. März 1971 bediente die Linie die ehemaligen BOAC-Strecken Von London nach Lagos, Kano und Akkra. Tripolis folgte im Juli. Ab September 1971 firmierte die Linie unter dem jetzigen Namen und Farbschema. 1976, nach einer Prüfung durch die Regierung, erhielt die Linie noch eine Strecke nach Afrika und die Strecken nach Südamerika, die British AIrways bisher bedient hatte, die aber im April 1985 an British Airways zurückgegeben wurden. Am 31. März 1977 wurde ihr erstes Großraum-Flugzeug (die Douglas DC-10-30) in Dienst gestellt. Dieses Flugzeug ersetzte die Boeing 707 auf den Lanstrecken. Auf Kurzstrecken- und Inlandsflügen wird die BAC One-Eleven und der Airbus A310 eingesetzt. Tochtergesellschaften von BCAL sind British Caledonian Helicopters, 1979 für Nordseeflüge gegründet; British Caledonian Commuters, 1982 gegründet, die Pendlerflüge für das BCAL-Netz durchführt und BCAL Charter, die Charterflüg e mit der Douglas DC-10-10 unternimmt.
Sitz: Kanada, Toronto
Flotte:
Gründung: 1988
Einstellung des Flugbetriebs am 9.11.2001, Wiederaufnahme für 1. Juli 2004 geplant (6/2004).
Sitz: Kanada
Flotte:
Logo:
schwarz, weiße Längsstreifen mit rotem Dreieck
bis E1999: Kooperation mit American Airlines, Mandarin Airlines, Philippine Airlines, Qantas
Übernahme durch Air Canada, zum 1.6.2000 Ausscheiden aus oneworld
Sitz: Kanada
Flotte:
Wurde 2002 in Air Canada Jazz integriert.
Sitz: Großbritannien, (Guersey), Luxemburg
Flotte:
Sitz: Luxemburg
Flotte:
Logo:
weiß, drei rote Würfel
Am 4. März 1970 gründeten in Luxemburg Luxair, Loftleidir und die schwedische Schiffahrtsgesellschaft Salenia AB zusammen mit einer Gruppe privater Aktionäre die Cargolux Airline International SA, um welteite Charterfläge von ihren Standort bei dem Findel Flughafen in Luxemburg anbieten zu können. Am 14. April 1970 nahm die neue Fluglinie ihr erstes Flugzeug, eine Canadair CL-44, in Empfang. Der Flugdienst begann ab Mai mit regelmäßigen Verbindungen in den Nahen und Fernen Osten, in die USA und nach Australien. Charterflüge werden gleichfalls durchgeführt. Am 6. Oktober leaste Cargolux von Loftleidir ihre erste Douglas DC-8-63 und blieb bis zun 10. Oktober 1980 bei diesem Typ, bis die erste Boeing 747-2R7F (SCD) geliefert wurde. die Linie setzt die DC-8 und die 747 ungefähr auf demselben Netz ein, mit dem sie 1970 begann.
Sitz: Trinidad, Tobago
Flotte:
Logo:
goldgelb, rote BWIA-Aufschrift
Bis zum Winterflugplan 1999/2000: BWIA International / British West Indian Airlines
Until End of 2006: BWIA West Indian
British West Indian Airways wurde am 27. November 1939 von einem Neuseeländer namens Lovell Yerex gegründet und flog ab November 1940 mit einer Lockheed L-18. 1947 verkaufte Yerex seinen Anteil an die Regierung von Trinidad, der Rest blieb in den Händen britischer Unternehmer. Am 28. Juli 1955 wurde die erste Vickers Viscount für Flüge in der Karibik geliefert. Mit von BOAC geleasten Bristol Britannias begann BWIA am 29. April 1960 ihre transatlantischen Dienste zwischen Trinidad und London über Barbados und New York. Die Viscounts wurden 1964-1965 nach der Lieferung des ersten Düsenflugzeuges, einer Boeing 727, ersetzt. Weitere Verbesserungen auf den Langstreckenflügen fanden 1966 durch die Einführung der Boeing 720 statt. Das erste (und z. Zt. einzige) Großraum-Flugzeug der Linie ist die Lockheed L-1011 TriStar, die im Januar 1960 als Ersatz für die Boeing 707 in Dienst trat. Im Januar wurde Trinidad und Tobago (BWIA International) Airways durch Fusion von BWIA International und TTAS gegründet. Diese Fusion brachte mit sich, daß die neue Linie jetzt planmäßige Passagier- und Handelsflüge zu 11 Plätzen in der Karibik, neben Flügen nach Miami, New York und London anbietet.
Flotte:
Sitz: China, Hong Kong-Chek Lap Kok
Flotte:
Logo:
grün, weiß, grün, weiß, grün (horizontal gestreift)
Zusammenarbeit mit: oneworld
Beförderte Passagiere/10^3: 10968 (international, 1996), 10020 (1997)
Frachtbündnis mit DHL
Am 24. September 1946 gegründet, verwendete Cathay Pacific die Douglas DC-3, um Fracht zwischen Schanghai und Sydney zu transportieren. Seit 1948 hat die Swire-Gruppe den Mehrheitsanteil (71%). Die Linie ist auch verknüpft mit der Hong Kong Aircraft Engineering Co. (HAECO). Am 1. April 1050 nahm die Linie ihre erste Lockheed L-188 Electra in Empfang und mit der Übernahme von Hong Kong Airways, der Tochtergesellschaft BOACs, am 1. Juli desselbe Jahres bekam Cathay ihren zweiten Turbo-Prop-Typ, die Vickers Viscount. Am 8. April 1962 trat ihr erstes Düsenflugzug, eine Covair CV-880, auf der Strecke zwischen Hong Kong und Tokio über Manila in Dienst. Wegen Firmenvergrößerung in den 60er Jahren, ersetzte Cathay Pacific die CV-880 und Boeing 707 durch Lockheed TriStar, die Stütze der Flotte. Die erste L-1011 wurde am 8. August 1975 geliefert und trat am 16. September in Betrieb. Um auch Großbritannien bedienen zu können, wurde die Boeing 747-267B bestellt und am 20. Juli 1979 geliefert. Die Flüge nach London begannen am 17. Juli 1980. Cathay setzt die Boeing 747 und L-1011 auf Passagier- unf Handelsflügen durch Fernost, Australien, in Nahost und Europa ein.
Sitz: Cayman
Flotte:
Sitz: Philippinen
Flotte:
Flotte:
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Flotte:
Sitz: Taiwan, Taipeh
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Air New Zealand, Delta Air Lines
Sitz: China
Flotte:
70% owned by China Eastern, 30% China Ocean Shipping (07/2005).
Sitz: China, Shanghai
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Air France, All Nippon, American, Japan Airlines, Korean Air, Qantas
Soll China Yunnan und Great Wall Airlines übernehmen.
Sitz: China
Flotte:
Sitz: China, Shenyang-Dongta
Flotte:
Gründung: 16.6.1990
Fusion mit China Southern ist für 2003 geplant (1/2002).
Sitz: China, Xian
Flotte:
Fusion mit China Eastern ist für 2003 geplant (1/2002).
Sitz: China
Flotte:
Sitz: China, Guangzhou
Flotte:
Gründung: 1991
Zusammenarbeit mit: SkyTeam; Asiana, Japan Air System, Vietnam Airlines, Delta
Soll China Northern Airlines und China Xinjiang Airlines übernehmen.
Sitz: China, Chengdu
Flotte:
Sitz: China
Flotte:
Sitz: China, Urumqi
Flotte:
Fusion mit China Southern für 2003 geplant (1/2002).
Sitz: China, Yunnan Province, Kunming
Flotte:
Fusion mit China Eastern für 2002 geplant (1/2002).
Sitz: Dänemark, Sonderborg
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Lufthansa Regional
Sitz: Deutschland, Saarbrücken
Flotte:
Gründung 1995 als Executive-Charterfirma, Aufnahme des Linienflugbetriebes am 16.3.1998.
Zusammenarbeit mit: Lufthansa Regional (Codeshare)
Passengers /10^6: 191000 (2002)
Sitz: USA, New Jersey
Flotte:
Sitz: Schweden
Flotte:
Die Gesellschaft befindet sich zu 100% im Besitz von Investment AB Janus (3/2002).
Der Flugbetrieb wurde am 10.9.2001 aufgenommen.
Sitz: Belgien
Flotte:
Konkurs-Anmeldung am 4.10.2001.
Sitz: Großbritannien, London Gatwick
Flotte:
Ende 1998 von British Airways übernommen.
Sitz: Irland
Flotte:
Mitte 1999 von Air Foyle übernommen.
Steht Ende 1999 schon wieder zum Verkauf, wird evt. von Jersey European übernommen.
Gehört seit 2001 zu Air France.
Sitz: Schweiz, Zürich
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1985 in Zürich gegründet.
Sitz: Spanien, Barcelona
Flotte:
Subsidiary of Iberia.
Sitz: USA
Flotte:
Owned by Pinnacle Airlines Corp. (03/07)
Continental Airlines-Commuter
Sitz: USA
Flotte:
Passengers /10^6: 8.741 (2002)
Sitz: Frankreich, Korsika
Flotte:
Flotte:
Sitz: VAE, Dubai
Flotte:
Sitz: Deutschland
Flotte:
Logo:
gelb, blauer Kreis mit blauem Kranich
blau, dunkelblaue Kugel mit gelber Oberseite (Thomas Cook)
Passengers /10^6: 5.6 (2002)
Founded 1955 as first Charter airline worldwide.
Gehört zu 90% der Thomas Cook AG und zu 10% der Deutschen Lufthansa.
Passengers /10^6: 4.8 (2002)
Condor Flugdienst ist die Charter-Tochtergesellschaft der Lufthansa und wurde am 25. Oktober 1961 gegründet. Die Charter-Abteilung, entstanden aus der Fusion der Deutschen Flugdienst GmbH und der Condor Luftreederei GmbH, wurde zunächst mit Convair CV-440 ausgerüstet, die von der Muttergesellschaft übernommen wurden. Die ersten Düsenflugzeuge waren die Boeing 727-30, ebenfalls im April 1965 von der Lufthansa übernommen. Sie ergänzten die vorhandenen Vickers Viscounts. Condor war die erste Charterlinie, die Boeing 747-30 einsetzte, von denen die erste am 2. April 1971 geliefert wurde. Condor setzt z. Zt. die Douglas DC-10-30 auf Langstrecken nach Nordamerika und Fernost sowie Boeing 727, 737 und den Airbus A300 (im Sommer) hauptsächlich zum Mittelmeer, nach Ostafrika, auf die Kanarischen Inseln und zum Schwarzen Meer ein.
Sitz: Deutschland, Berlin
Flotte:
Gegründet am 1.1.1998, 100%ige Tochter der Condor Flugdienst GmbH.
Passengers /10^6: 1.7 (2002)
Sitz: Deutschland, Stuttgart
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Lufthansa Regional
Passengers /10^6: 0.437 (2002)
Sitz: USA, Houston, New York Newark
Flotte:
Logo:
goldgelb, schwarzer Kreis mit fünf divergierenden Linien
Beförderte Passagiere/10^3: 3808 (international), 31935 (national,1996)
Zusammenarbeit mit: Delta Air Lines, Northwest Airlines; British Airways, KLM, Wings, Air France; America West Airlines (Codesharing), CSA, China Airlines.
Längster Nonstop-Flug: NY Newark - Hong Kong (7337nm)
Continental Air Lines begann am 6. April 1926 als Varney Air Lines mit Postflügen und wurde am 30. Juni 1930 von United Air Lines übernommen. Daraus wurde 1943 die Varney Air Transport. Am 1. September 1937 änderte sich der Name erneut, dienmal in Continental Air Lines. Während des Zweiten Weltkrieges übernahm die Linie militärische Aufgaben innerhalb der USA. Nach dem Krieg im Jahre 1948 kaufte die Linie Convair CV-240 und vergrößerte ihr Inlandsnetz. Am 10. Mai 1958 nahm Continental ihre zwei Vickers Viscounts in Empfang. Diese Turbo-Prop-Linienflugzeuge bedienten viele der Strecken, die bislang von der Douglas DC-6 geflogen wurden. Die Douglas DC-7 wurden durch Boeing 707 ersetzt, die ab dem 19. April 1959 ihren Dienst antraten. Am 9. September 1969 begannen die Flüge Chicago-Hawaii. Continentals erstes Großraum-Flugzeug war die Boeing 747. Die erste wurde am 18. Mai 1970 geliefert, doch dieser Typ wurde allmählich durch die Douglas DC-10 ersetzt. Diese Linie ist jetzt im Besitz von Texas Air, die im Oktober 1982 Texas International mit Continental fusionierte. Das Netz dieser Linie schließt sowohl von Küste zu Küste der USA als auch international von Australien, Neuseeland, Mexiko und Venezuela ein.
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: Guam
Flotte:
Sitz: Panama
Flotte:
Associate member of SkyTeam.
Sitz: Frankreich
Flotte:
Sitz: Kroatien
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Sitz: Griechenland
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1994 gegründet und nahm den Flugbetrieb im April 1995 auf.
Fusion mit Aegean im Dezember 2001.
Sitz: Schweiz, Basel/Mulhouse
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet.
Soll in die Swiss Flotte integriert werden (1/2005).
Sitz: Tschechische Republik, Prag-Ruzyne
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Continental Airlines, seit März 2001 SkyTeam.
Gründung: 29.10.1923
Sitz: Kuba
Flotte:
Sitz: Zypern
Flotte:
Sitz: Dänemark
Flotte:
Logo:
roter/blauer Schrägstreifen, weiß Scheibe mit "Kompassrose"
Dan-Air wurde am 21. Mai 1953 zunächst als Charterlinie von Davis and Newman Ltd. gegründet. Ab Juni 1955 wurde mit einer Douglas DC-3 planmäßig zwischen Blackbushe und Jersey geflogen. Seitdem verfügt Dan-Air über ein beachtliches Charter- und Reisefluggeschäft, mit Flügen von 13 Städten in Großbritannien und von West-Berlin. Im April 1972 kaufte Dan-Air die Linie Skyways International. Damit kamen viele planmäßige Strecken hinzu. Am 9. Mai 1966 kaufte die Linie ihr erstes Düsenflugzeug, eine De Havilland Comet 4 und erweiterte damit ihr Urlaubsreiseangebot. Die Linie bietet Flüge zu 17 Inlandsflüghäfen und internationale Flüge innerhalb Europas an. Außerdem verfügt sie über ein sehr großes Charter- und Reisenetz.
Sitz: Dänemark
Flotte:
Sitz: Deutschland
Flotte:
Gründung 1992 in Friedrichshafen.
Easyjet hat eine Option zur Übernahme der Gesellschaft (2002/2003).
Passengers /10^6: 3.1 (2002)
Turnover /10^6EUR: 263 (2002)
Die Gesellschaft wurde im Juni 2003 von Rudolf Wöhrl übernommen.
Flotte:
Am 1.10.1999 Einstellung des Flugbetriebs wegen Zahlungsunfähigkeit.
Sitz: Frankreich
Flotte:
Subsidiary of Air France, operates corporate niche scheduled routes.
Sitz: USA, Atlanta
Flotte:
Logo:
blau mit weißer "Delta"-Aufschrift, weiß, rotes Dreieck
Beförderte Passagiere/10^3: 7634 (international), 89647 (national,1996), 105530 (1999)
Zusammenarbeit mit: Continental Airlines, Northwest Airlines; Air France, AeroMexico, Korean Airlines
Die erste Schädlingsbekämpfungsfluglinie 1925 war Huff Daland Dusters. Am 16. Juni 1929 begannen unter dem Namen Delta Air Service die Passagierflüge zwischen Atlanta (Georgia) und Birmingham (Alabama). 1934 wurde der Name Delta Air Corporation angenommen, der sich jedoch 1945 in Delta Air Lines änderte. Die erste DC-3 der Linie wurden im November 1940 geliefert. Zu Beginn der Zweiten Weltkieges flog Delta die DC-3 und Lockheed L-10A. Am 1. Mai 1953 fusionierte Delta und Chicago and Southern Air Lines.Dadurch kamen viele neue Strecken hinzu, auch internationale Verbindungen sowie zahlreiche Flugzeuge vom Typ Convair CV-340 und Lockheed L-649A. Am 18. September trat die erste Douglas DC-8-11 zwischen New York und Atlanta in Dienst. Ab 8. Dezember 1966 setzte Delta als erstes Flugunternehmen der Welt die Douglas DC-9 ein. Bis 1969 bestand die gesamte Flotte (129 Maschinen) aus Düsenflugzeugen. Das erst Großraum-Linienflugzeug, eine Boeing 747-132, wurde am 26. September 1970 geliefert. Am 1. August 1972 fusionierte Northeast Airlines mit Delta. Damit kamen viele neue Strecken in den östlichen Teil der USA und nach den Bahamas und Bermudas hin zu. Eine neue Verbindung nach London (Gatwick) von Atlanta wurde am 1. Mai 1978 mit zwei geleasten Lockheed L-1011 TriStar 200 begonnen. Delta hat alle Haupttypen der Douglas Handelsflugzeuge und, bis auf die Airbus A300-Reihe, alle Großraum-Linienflugzeuge des Westens. Momentan hat sie ein breites Netz von Verbindungen um Inland und international nach Montreal, auf die Bahamas, Bermudas, nach San Juan, London und Frankfurt.
Sitz: Deutschland, Leipzig/Halle
Flotte:
Start of flight operations planned for 04/2009 (09/2007), DHL Express and Lufthansa Cargo will each hold 50%.
Flotte:
Sitz: USA
Flotte:
Frachtbündnis mit Cathay Pacific
Jeweils 25.01% gehören Lufthansa und Deutscher Post, 5% Japan Airlines.
Sitz: China, Hong Kong
Flotte:
Tochtergesellschaft und (chinesischer) Zubringer von Cathay Pacific.
Member of oneworld (11/2007).
Sitz: Bhutan, Paro
Flotte:
Gegründet am 5.4.1981.
Sitz: , Dubai
Flotte:
Sitz: Holland
Flotte:
Aufnahme des Betriebs: 1.11.2000; eigene Lizens ab 22.11.2000
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: Uganda
Flotte:
Sitz: China
Flotte:
Privately owned Chinese airline.
Sitz: Großbritannien, London-Luton
Flotte:
10.1% owned by Icelandair (10/2004).
Sitz: Schweiz, Genf, Basel
Flotte:
Nach der Übernahme von 40% der Anteile der TEA Switzerland durch easyJet erfolgte im März 1999 die Umbenennung der Gesellschaft in easyJet Switzerland (4/98). Damit verbunden ist eine Verlegung der Zentrale von Basel nach Genf.
Sitz: Schweiz, Zürich
Flotte:
Gründung der Gesellschaft im Oktober 1995 in Zürich.
Passengers /10^3: 700 (2003)
Revenue /10^6SFR: 190 (2002)
Sitz: Ägypten
Flotte:
Logo:
blau, goldene Scheibe mit Pharaomaske
Will join Star Alliance until E2008.
Egypt Airs Geschichte führt zurück auf die am 7. Juni 1932 gegründete Misr Airwork, deren Geschäfte um Juli 1933 mit Flügen mit De Havilland D.H.84 Dragons zwischen Kairo und Mersa Matruh begannen. Der internationale Dienst begann 1934 mit Flügen nach Haifa. 1949 verkaufte Airwork ihren Anteil und die Linie in Misrair SAE umbenannt. Im März 1951 wurden drei Vickers Viscount bestellt, wovon die erste am 16. Juni 1956 in Dienst trat. Am 10. Juni 1960 wurde ihr erstes reines Düsenflugzeug, eine De Havilland Comet 4C, geliefert. Am 23. Dezember 1960 schloß sich Misrair mit Syrian Airways zusammen und gründete dabei die United Arab Airlines. 1961 aber verließen die Syrier UAA. So wurde 1964 das Inlandstransportunternehmen Misrair gegründet. Ende der 60er Jahre und Anfang der 70er Jahre setzte die Linie zahlreiche sowjetische Typen ein, die Antonow An-24, Ilyushin Il-18 und Il-62 und Tu-154, die aber jetzt ausgetauscht werden. Am 10. Oktober 1971 übernahm die Linie ihren jetzigen Namen und ihr Farbschema. Um die sowjetischen Flugzeuge durch andere zu ersetzen, wurden Boeing 737 und Airbus A300 zunächst geleast, später gekauft. Diese westlichen Flugzeuge wurden ab Oktober 1975 bzw. April 1975 geliefert. Egypt Air fliegt im Inland unter dem Namen Misrair und international nach Afrika, Ost-, und Westeuropa und in Asien nach Bombay, Bangkok, Hong Kong und Tokio.
Sitz: Egypt
Flotte:
Launch 4/2007
Sitz: Irland
Flotte:
Sitz: Israel
Flotte:
Logo:
blau, oben israelische Flagge
Zusammenarbeit mit: Balkan Bulgarian, Cyprus Airways, Finnair, Iberia, LOT, Sabena, SAA, Swissair, Uzbekistan Airways
Mit den am 11. November 1948 übernommenen Flugzeugen flog El Al zum ersten Mal am 31. Juli 1949 zwischen Tel Aviv und Paris. Ab 22. Dezember 1959 wurde auch nach New York geflogen. Im Dezember 1960 wurde durch eine geleaste VARIG Boeing 707 weiter modernisiert. Von der Mitte der 60er Jahre bis 1971 verwendete die Linie nur Boeing 707 und 720. Am 26. Mai 1971 wurde die erste Boeing 747 geliefert. Zusammen mit der Boeing 767 (die erste wurde am 12. Juli 1983 geliefert) und der Boeing 707 fliegt die Boeing 747 auf den verkehrsreichen und langstreckigen Flügen nach Europa, Nordanerika und Afrika. Für die Kurzstreckenflüge werden zwei Boeing 737 eingesetzt.
El Al wurde am 15. November 1948 als nationale israelische Fluggesellschaft gegründet. Den Flugverkehr eröffnete sie im September des gleichen Jahres zwischen Genf und Tel Aviv. Weitere Dienste nach Paris und Rom wurden um Juli 1949 mit C-46 und DC-4 aufgenommen. Johannesburg wird seit 1950 angeflogen. Ebenfalls 1950 wurden drei Constellation angeschafft und am 16. Mai 1951 die Strecke Tel Aviv-New York eröffnet. Ihr erstes eigenes strahlgetriebenes Flugzeug, eine Boeing 707-458, erhielt El Al 1961, nachdem sie bereits im Vorjahr eine Boeing 707 bei Varig gemietet hatte. Seit Juni 1961 wird New York ohne Zwischenlandung angeflogen. El Al unterhält ein regelmäßiges Passagier- und Frachtstreckennetz von Tel Aviv zu 34 Destinationen auf vier Kontinenten. El Al beschäftigt rund 3450 Mirarbeiter.
Befördert in England hauptsächlich Post und Zeitungen.
Sitz: Vereinigte Arabische Emirate
Flotte:
Gründung: 25.10.1985
Launch-Customer für A3XX (5/00)
Zusammenarbeit mit: SriLankan, British Airways
Zu 40% an SriLankan geteiligt.
Die A380 sollen teilweise auf stark frequentierten Mittelstrecken (510t MTOW) und auf extremen Langstrecken (560t MTOW) eingesetzt werden (2/2002).
Sitz: USA
Flotte:
Größte Regionalfluggesellschaft Alaskas.
Sitz: Estland, Tallin
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1991 aus der regionalen Aeroflot-Division gegründet.
49% der Anteile gehören der Maersk Air, 17% der AS Cresco Group und 34% der Estnischen Regierung.
Zusammenarbeit mit: SAS
Sitz: Äthiopien
Flotte:
Sitz: VAE, Abu Dhabi
Flotte:
Nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, gegründet im Juli 2003, Flugbetrieb ab 5. November 2003.
Sitz: VAE, Abu Dhabi
Flotte:
Sitz: Frankreich
Flotte:
Sitz: Deutschland, Berlin
Flotte:
Logo:
rot-weiss
Am 30.10.1994 stellte EuroBerlin ihren Flugbetrieb ein.
Sitz: Zypern
Flotte:
Flotte:
Sitz: Polen
Flotte:
Sitz: Großbritannien, Isle of Man
Flotte:
Has been merged with British Airways CityExpress in 2002.
Flotte:
Sitz: Deutschland, Mönchengladbach
Flotte:
Gründung 1998.
Flotte:
Tochter von DHL??? (12/2002)
Sitz: Deutschland, Dortmund
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Lufthansa Regional
Passagiere /10^6: 2.901 (1998), 3.036 (1999), 3.8 (2002)
Gehört zu 49% der DLH (6/02) und zu 49% der Thomas Cook AG.
Turnaround /10^6EUR: 584 (2002)
Sitz: Taiwan, Taipeh
Flotte:
Flotte:
Flotte:
Flotte:
Die Gesellschaft (EJA) ist vor allem durch ihr Fractional Ownership-Programm Netjets bekannt.
Sitz: USA
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Continental Express
Passengers /10^6: 9.2 (2002)