Flotte:
Sitz: Kuwait, Kuwait
Flotte:
Leasing-Company
Sitz: USA, Seattle-Tacoma
Flotte:
Sitz: Albanien
Flotte:
Flotte:
Sitz: Italien
Flotte:
Logo:
grün, weiß, rot (dreiecksförmig)
Zusammenarbeit mit: Skyteam, Skyteam Cargo
Uebernahme durch Air France - KLM (12/2007).
Die italienische Fluglinie Aerolinee Italiane Internationale (kurz Alitalia) wurde am 16. September 1946 von der italienischen Regierung (47.5%) und British European Airways (40%) gegründet. Der Rest liegt in den Händen von Privatleuten. Am 1. September 1957 schlossen sich Alitalia und Linee Aeree Italiane SpA zusammen, und der Name Alitalia wurde amtlich registriert. Im April 1961 verzichtete BEA auf ihren Anteil. Am 5. Mai 1947 begannen die Inlandsflüge und noch im selben Jahr internationale Flüge nach Kairo, Tripolis ud Lissabon. Zur ursprünglichen Ausrüstung gehören Fiat G.12, Savoia-Marchetti S.M.95 und Avro Lancastrians. Die erste Douglas DC-8 wurde am 28. April 1960 geliefert, am nächsten Tag die erste Caravelle. Letztere flog ab 22. Mai 1960 zwischen Rom und London. Das erste Großraum-Flugzeug (eine Boeing 747-143) wurde am 13. Mai 1970 geliefert. Tochterfluglinien sind ATI und Aermediterranea. 1984 fand eine große Neuplanung der Kurzstreckenflugzeuge statt, als die erste Douglas DC-9-82 geliefert wurde, um die Boeing 727 zu ersetzen. Der Airbus A300 wird auf dem europäischen und südländischen Netz eingesetzt. Langstrecken nach Afrika, Nord- und Südamerika, in den Nahen und Fernen Osten und nach Australien werden mit der Boeing 747 geflogen.
Sitz: Italien
Flotte:
Sitz: Japan
Flotte:
Logo:
dunkelblau, weiße "ANA"-Aufschrift
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Air Japan, China Eastern Airlines, Emirates, Fair Inc., Eva Air, Vietnam Airlines (08/2001)
Passengers/10^6: 39.377 (1996), 43.7 (2000), 43.2 (2001), 50.9 (2002)
Im Dezember 1952 als Japan Helicopter und Aeroplanes Transport Co. Ltd, gegründet, schloß sich JHAT im März 1958 mit Far East Airlines zusammen, um All Nippon Airways zu bilden. Am 23. Juni 1961 wurde die erste Vickers Viscount geliefert, um die Convair CV-340/440-Reihe zu ersetzen. Die Linie flog im April 1964 zum ersten Mal mit einem reinen Düsenflugzeug, einer geleasten Boeing 727. Das erste Großraum-Flogzeug der Linie war die Lockheed L-1011 TriStar, die im Dezember 1973 in Betrieb genommen wurde. Momentan werden noch zwei Typen von Großraum- Flugzeugen eingesetzt, die Boeing 747 und 767. All Nippon Airways gehört zu den schnell expandierenden Inlandsfluglinien der Welt und besitzt erwas mehr als 100 Flugueuge, fast die Hälfte davon sind Großraum-Flugzeuge. Die L inie fliegt mit Boeing 727, 737, 747 und 767 sowie Lockheed L-1011 TriStars und NAMC YS-11A an 33 Plätze in Japan. Außerdem werden Charterflüge nach Hong Kong, Manila, Singapur und Beijing durchgeführt.
Flotte:
Sitz: Indien, Neu-Delhi
Flotte:
Sitz: Uganda, Entebbe
Flotte:
bedient seit 1997 Kigali, Nairobi und Johannesburg
Sitz: USA, Hawaii
Flotte:
Ab 10/2002 Koordinierung der innerhawaiianischen Flüge mit Hawaiian Airlines.
Flotte:
Sitz: USA, Las Vegas, Phoenix
Flotte:
Logo:
weiß, graues "w" mit roter Sonne
Aufnahme des Flugbetriebs: 1.8.1983
Zusammenarbeit mit: Continental Airlines (Codesharing), LTU ab Phoenix, TWA (ab 2001)
1997: 18831354 Passagiere, 16204139000 Passagiermeilen, 23567580000 Sitzmeilen, 68,8% Auslastung
1998: 17852880 Passagiere, 16370438000 Passagiermeilen, 24307367000 Sitzmeilen, 67,3% Auslastung
Fleet integrated into the US Airways numbers.
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: USA, Chicago O´hare, Dallas-Fort Worth, St. Louis
Flotte:
Logo:
silbern, ein rotes und ein blaues "A" mit Adler dazwischen
Zusammenarbeit mit: Sabena, Swissair
Beförderte Passagiere/10^3: 16745 (international), 62579 (national,1996), 17034 (int., 1997), 84747 (1999)
Am 11. April 1934, durch Übernahme des Anteils der am 25. Januar 1930 gebildeten Aviation Corporation gegründet, wurden die American Airlines zu einem der Unterstützer des erfolgreichsten Flugzeugs in der westlichen Welt, der Douglas DC-3. Bis zum Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg 1941 wurden 74 verschiedene Typen eingesetzt. Regelmäßige Truppenflüge über den Atlantik begannen am 20. Juni 1942 und wurden 1943 nach Indien ausgedehnt. Das einzige Turbo-Prop-Flugzeug dieser Linie war die Lockheed L-188 Electra, die am 23. Januar 1959 in Betrieb genommen wurde. Diese Linie hat die Entwicklung von sechs Flugzeugen unterstützt, der Douglas DC-3, DC-7 und DC-10, der Convairs CV-240 und CV-990 und der Lockheed L-188 Electra. Ihr erstes reines Düsenflugzeug war die Boeing 707-123. American Airlines setzte am 25. Januar 1959 als erster amerikanischer Inlandstransportunternehmer überhaupt dieses Flugzeug ein. Der Jungfernflug fand zwischen New York und Los Angeles statt. Das erste Großraum-Flugzeug (eine geleaste Pan American Boeing 747) wurde am 2. März 1970 in Betrieb genommen. 1979 wird das Hauptquartier von New York nach Dallas/Fort Worth verlegt. 1999 Gründung von Oneworld, 2002 Übernahme von TWA.
Flotte:
Gründung 1984 aus mehreren kleinen Fluggesellschaften als American Airlines-Commuter.
Passengers /10^6: 11.897 (2002)
Sitz: USA, Indiana
Flotte:
27% owned by Southwest airlines (12/2004).
Sitz: Qatar
Flotte:
Flugbereitschaft der Herrscherfamilie von Qatar. Die Flotte wurde 1999 in Qatar Airways integriert.
Sitz: Türkei
Flotte:
Flotte:
Sitz: Australien
Flotte:
Logo:
weiß, dunkelblau, Sterne mit verschiedenfarbigem Schweif
Gehört zu 100% Air New Zealand (11/2000).
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Flight West Airlines (08/2001)
Der Flugbetrieb wurde am 14.9.2001 wegen Zahlungsunfähigkeit eingestellt.
Wiederaufnahme des Flugbetriebs am 29.9.2001 nach der Aufnahme von Finanzierungsgesprächen mit der Tesna Holding.
Vor der Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft am 14.9.2001 bestand die Flotte aus den folgenden Flugzeugen: Airbus A320 (20, 6 bestellt [ab 7/01], 09/01), Airbus A330 (4 -300, 14 -200 bestellt, ersetzen 9 B767, 1/97), BAe 146 (7 -200, 4 -300, 3/99), Boeing 727 (1 -200, 4 -200LR), Boeing 737 (22 -300, 10 -700 bestellt, 1 BBJ bestellt, 1/99), Boeing 747 (2 -400, 12 -400 bestellt [je 2 01-06], 6/00), Boeing 767 (9 -200, 9 -300ER bestellt, 3/99), Fokker F28 (3).
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Gehört zu 49% Air New Zealand.
Flotte:
Sitz: Frankreich
Flotte:
Fusion mit Air Liberté am 1.11.1996
Zusammenarbeit mit: Qualiflyer
AOM: Air Outre Mer
Sitz: Norwegen
Flotte:
Sitz: Afghanistan
Flotte:
Sitz: Nigeria
Flotte:
Sitz: Nigeria
Flotte:
Inception in 04/2006.
Sitz: Israel
Flotte:
Sitz: Armenien
Flotte:
Sitz: Armenien
Flotte:
Flotte:
Sitz: Südkorea
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Sitz: Rußland
Flotte:
Zusammenarbeit mit Sibir Airlines und Kasair (2/2001).
Sitz: Spanien
Flotte:
Früher: Air Atlantique
Sitz: USA, Atlanta
Flotte:
Delta-Feeder
Passengers /10^6: 8.328 (2002)
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Weltweit größter Betreiber von B747F (ausschließlich für andere Gesellschaften)
Sitz: Türkei, Antalya
Flotte:
Founded on March 14, 2001 by the Öger Holding.
Start of Flight Operations on June 1, 2001.
Sitz: Deutschland
Flotte:
Bis 6.1.1996 als Interot Airways.
Passagiere: 145600 (1996), 308400 (1997), 664547 (1998), 863544 (1999), 798362 (2002)
Umsatz: 37^6DM (1996), 78^6DM (1997), 130-135^6DM (1998), 90.2^6EUR (2002)
Zusammenarbeit mit: Lufthansa Regional
Wurde im Dezember 2004 von Cirrus Air uebernommen.
Sitz: Russland, Moskau
Flotte:
Launch planned for 9/2005 with leased A320 (07/2005).
Sitz: Argentinien
Flotte:
Sitz: Australien, Cairns, Queensland
Flotte:
Ferienflug-Tochtergesellschaft von Qantas. Gegründet Anfang 2002 um Flughäfen in Asien anzufliegen. Aufnahme des Flugbetriebs am 27.10.2002 (2/2002).
Sitz: Österreich
Flotte:
Logo:
rot, weiß, rot (horizontal gestreift)
Links:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Aeroflot, Air China International, Air France, Air India, Air Mauritius, CSA, Iberia, Iran Air, LOT, Malev, Rheintalflug, Royal Jordanian, Tarom, Turkish Airlines, Ukraine International Airlines (08/2001)
Im September 2003 wurde die Gesellschaft von Austrian Airlines in Austrian umbenannt.
Passengers /10^6: 8.5 (2003)
Revenue /10^9 EUR: 2.2 (2003)
Austrian Airlines wurde am 30. September 1957 formiert, als sich Air Austria und Austrian Airways zusammenschlossen. Die Linie hat ihren Namen von ihrem Vorkriegsvorläufer (ÖLAG, Österreichische Luftverkehrs-Aktiengesellschaft) übernommen, der im Januar 1939 von der Deutschen Lufthansa geschluckt worden war. Der erste Flug fand am 31. März 1958 zwischen Wien und London mit einer von Fred Olsen Air Transport geleasten Vickers Viscount statt. Um de geplanten Erweiterung der Linie gerecht zu werden, bestellte die Gesellschaft ihr ersten Düsenflugzeug vom Typ Sud-Aviation Caravelle. Die erste davon wurde am 18. Februar 1963 geliefert. Am 10. Juni 1971 wurde die erste Douglas DC-9-32 geliefert, und dieser Typ ersetzte allmählich die Caravelle. eitdem hat die Linie verschiedene Typen von Doppeldüsenflugzeugen verwendet und beschäftigt z. Zt. nur die DC-9. Planmäßige Passagier- un d Handelsflüge werden von Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg zu 39 Städten in West- und Osteuropa als auch in den Nahen Osten durchgeführt. Durch ihre Tochtergesellschaft Austrian Airtransport werden Charterflüge nach Afrika und in Europa unternommen. In näherer Zukunft werden zwei A310 auf den auptstrecken eingesetzt.
Sitz: Österreich, Wien
Flotte:
Wurde nach der Übernahme von Tyrolean Airways durch Austrian Airlines in Tyrolean Airways integriert.
Sitz: Österreich, Innsbruck
Flotte:
Links:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Air France, CSA, LOT, Malev, Sabena (08/2001)
Seit 1998 100%ige AUA-Tochter.
Im September 2003 wurde die Gesellschaft von Tyrolean in Austrian Arrows umbenannt.
Passengers /10^6: 2.8 (2002)
Sitz: Chile
Flotte:
Sitz: Mexiko
Flotte:
Sitz: Kolumbien
Flotte:
Logo:
weiß mit roter "Avianca"-Aufschrift, rot
Zusammenarbeit mit: Alianza Summa
Avianca ist nicht nur die älteste Fluggesellschaft auf dem amerikanischen Kontinent, sondern hält auch den Rekord über den längsten ununterbrochenen planmäßigen Liniendienst der Welt. Von einer Gruppe deuts cher und kolumbianischer Geschäftsleute am 5. Dezember 1919 gegründet, operierte die Gesellschaft unter dem Firmennamen Sociedad Colombo-Alemana de Transportes Aereos (SCADTA). Liniendinste wurden im September 1921 mit Junkers-Was serflugzeugen F 13 zwischen der Hauptstadt Bogota und der nördlich gelegenen Hafenstadt Branquilla aufgenommen. 1931 erwarb Pan American 80% des Aktienkapitals. Im Juni 1940 fusionierte SCADA mit der 1933 gegründeten kleinen Inlandsfluggesellschaft Servicio Aereo Colomciano und trägt seitdem den namen Avianca. Zwischen 1941 und 1952 "schluckte" Avianca weitere einheimische Konkurrenten, so zum Beispiel im September 1951 auch Lineas Aeras Nacionales (LANSA), die alle wichtigen Destinationen in Kolimbien und sogar Caracas bedient hatte.
Das Düsenzeitalter began für Avianco im Oktober 1960, als mit einigen bei Pan American gemieteten Boeing 707-121 die Liniendienste nach Miami und New York eröffnet wurden. Firmeneigene Boeing 720B konnten erst später eingesetzt werden. 1978 erwarb Avianca die letzten noch im Besitz der Pan American befindlichen Aktien. Mit etwa 5900 Mitarbeitern betreibt Avianca von Bogota aus ein großes Streckennetz und unterhält internationale Dienste nach Europa (Frankfurt, Madrid, Paris), Nordamerika (Los Angeles, Miami, New York) und wichtigen Destinationen in Mittel- und Südamerika. Die Liniengesellschaft Sociedad Aeronautica de Medellin Consolidad SA (SAM) und Helicopteros Nacionales de Colombia SA (Helicol) sind 100%ige Tochterfirmen.
Flotte:
Sitz: Mazedonien, Skopje
Flotte:
Flotte:
Sitz: Mexiko
Flotte:
Business-Jet-Tochter von United Airlines. Gründung 5/2001, Einstellung des Betriebs im März 2002 (3/2002).
Sitz: Ireland, Dublin
Flotte:
Leasing company.
Sitz: Griechenland, Athen
Flotte:
Einstellung des Flubetriebes am 30.11.2001.
Sitz: Azerbaijan, Baku
Flotte:
Sitz: Italien, Bergamo
Flotte:
Tochter von Air Malta, Alitalia-Partner
Flotte:
Leasing company.
Sitz: Bulgarien, Sofia
Flotte:
Einstellung des Flugbetriebs am 30.10.2002.
Flotte:
Sitz: Niederlande
Flotte:
Low-Cost-Tochter von Transavia.
Wurde am 1. Jan. 2005 in Transavia integriert.
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: Deutschland, München
Flotte:
Sitz: Schweiz
Flotte:
Logo:
rot mit weißem Kreuz
Die Gesellschaft hieß bis zum 2.11.2001 Balair.
Passengers /10^3: 397 (2002)
1953 ursprünglich als Fliegerschule gegründet, eröffnete Balair ihren Charterverkehr im Jahre 1957 mit Vickers Vickings. Anfangs besaß Swissair einen Anteil von 36% an der Linie, der sich mittlerweile auf 57% erhöht hat. 1959 bekam sie von Swissair eine Douglas DC-4, im Dezember 1961 eine DC-6. Das erste Düsenflugzeug war eine McDonnell Douglas DC-9, die am 17. April 1970 übernommen wurde. Balairs erstes Großraumflugzeug war eine am 30. Januar 1979 gelieferte McDonnell Douglas DC-10-30. Die Linie beabsichtigt den Kauf des Airbus A310, um zu den Linien zu gehören, die Passagier- und Handelchartersflüge und Reisen nach Europa, Nordafrika, Nord- und Südamerika, Fernost und Westafrika anbieten.
Sitz: Deutschland
Flotte:
Am 31.3.1994 um 13.00 Betrieb eingestellt, Konkursantrag wieder zurückgezogen.
Ab Winterflugplan 1994/95 als German European Airlines (GEA). Am 28.10.1994 erneuter Konkursantrag.
Sitz: Deutschland, Berlin
Flotte:
Die Aufnahme des Flugbetriebes fand am 10.2.2003 statt.
Flotte:
Sitz: Spanien
Flotte:
Sitz: Türkei
Flotte:
Sitz: Finnland, Vantaa
Flotte:
Renamed from Air Botnia to Blue1 (2/2004).
Zusammenarbeit mit: Star Alliance (ab 2005)
Sitz: Italien, Rom
Flotte:
Aufnahme des Flugbetriebs 1998.
Sitz: Schweden
Flotte:
Im Herbst 1996 aus dem Charterbereich von Transwede entstanden, seit Anfang Britannia-Tochtergesellschaft.
Sitz: Deutschland, Duesseldorf
Flotte:
48% owned by Alpstream.
Flotte:
Sitz: Großbritannien, East Midlands
Flotte:
Low-cost-Tochter von British Midland International; die Aufnahe des Flugbetriebs ist für den 23.3.2002 geplant (1/2002).
Alliance with Germanwings (10/2004).
Sitz: Singapore
Flotte:
Renamed from "SALE - Singapore Aircraft Leasing Enterprise" to "BOC Aviation Pte. Ltd." in 2007.
Sitz: USA, Washington
Flotte:
Insgesamt befanden sich Anfang 1999 96 Maschinen in der Flotte.
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: Frankreich, Morlaix, Brittany
Flotte:
Wurde 2001 von Air France übernommen.
Sitz: Schweden, Upplands-Väsby
Flotte:
Sitz: Deutschland
Flotte:
Zu 55% im Besitz der Britannia Airways Ltd., zu 45% im Besitz der Bank Merck, Fink & Co.
Der Betrieb wurde im April 2001 eingestellt.
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Logo:
schwarz, weißer Streifen, schwarzes Dreieck, roter schräger Streifen
Am 24. April 1969 als Charter- und Reisenebengesellschaft von BEA gegründet, begann BEA Airtours am 5. März 1970 mit der De Havilland Comet 4B zu arbeiten. Im Dezember 1971 wurde die erste ehemalige BOAC Boeing 707 geliefert, und dieser Typ ersetzte allmählich den Comet. Mit der Boeing hat dieses Transportunternehmen seit Netz so erweitert, daß transatlantische Charterflüge eingeschlossen werden konnten. Der jetzige Name wurde 1974 angenommen, als die Muttergesellschaft British Airways benannt wurde. Seitdem hat die Linie ihre Boeig 707 mit der Boeing 737 und Lockheed TriStars ersetzt, und diese bieten Reise- und Charterflüge im Namen der Gesellschaft an.
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Zusammenarbeit mit: oneworld, Continental Airlines, Brymon Air (Westengland), City-Flyer Express (Gatewick), Emirates, Loganair, Maersk Air (Birmingham), Manx
Übernahme von TAT European Airlines zu 100% (9/1996), Air Liberté zu 66% (12/1996), Beteiligung an American Airlines und Qantas geplant.
Beförderte Passagiere/10^6: 26.675 (international), 6.494 (national,1996), 31.2 (int. 2000), 48 (gesamt, 2000)
Die Ursprünge von British Airways gehen auf den 31. März 1924 zurück, als sich vier Pionierfluglinien zusammenschlossen, um Imperial Airways zu gründen. 1935 wurde eine Vorkriegs-British Airways durch Vereinigung von vier kleinen Fluglinien gegründet, die sich auf Flüge nach Europa konzentrierten. Am 24. Novemebr 1939 wurden die beiden Linien nach einem vom Parlament verabschiedeten Gesetz zur BOAC vereinigt. Eine neue europäische Abteilung (BEA) wurde im August 1946 gegründet. Im Juli und August 1950 verwendete BEA auf Versuchsflügen von London nach Paris und Edinburgh das erste Turbo-Prop-Linienflugzeug der Welt, die Vickers-Viscount 630. Im Mai 1952 bot BOAC die ersten Düsenflüge auf der Welt mit der De Havilland Comet 1 von London nach Johannesburg an. British Airways Helicopters wurde 1964 gegründet, um Flüge von Penzance zu den Scilly-Inseln und auch zu einen Seenotrettungsdienst durchzuführen. Amfang 1969 gründete BEA eine neue Charter- und Reiseabteilung, nämlich BEA Airtours (jetzt British Airtours genannt). Am 31. Oktober 1970 übernahm BEA endgültig Cambrian Airways und BKS/Northeast und gründete damit eine regionale Abteilung. Die erste Boeing 747-136 wurde am 22. April 1970 geliefert und wurde ein Jahr später auf den Nordatlanischen Strecken in Dienst gestellt. Am 1. September 1972 schlossen sich BOAC und BEA zu British Airways zusammen, obwohl die beiden Linien bis zum 1. April 1974 nicht unter dem neuen Namen arbeiteten. British Airways und Air France stellten das erste Überschall-Linienflugzeug der westlichen Welt am 21. Januar 1976 in Dienst, die Aérospatiale/BAe Concorde, die zwischen LÖndon und Bahrein flog. British Airways modernisiert z. Zt. ihre europäischen Dienste durch weitere Boeing 737 und 757, die die seit den 60er Jahren verwendeten Hawker Siddeley Trident ersetzen. Am 4. September 1984 wurde das neue Farbschema und das Korporationsimage vorgestellt, als ein Vorspiel der Denationalisierung der Fluglinie, die im Laufe von 1985 durchgeführt wurde. British Airways Streckennetz ist das größte der Welt und schließt momentan 120 Städte in 65 Ländern ein. Die Linie fliegt in alle Erdteile.
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Sitz: Großbritannien, East Midlands
Flotte:
30% der Anteile sind seit Herbst 2002 im Besitz der Lufthansa, 20% gehören SAS, 50% Sir Michael Bishop.
Hieß bis Anfang 2001 British Midland Airways.
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Air France, Continental Airlines, Gulf Air, Icelandair, Malaysian Airline System, Royal Brunei, SAA, SriLankan, TAP Air Portugal, Virgin Atlantic (08/2001)
SAS to sell their stake in 2007.
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Einstellung des Flugbetriebs am 13.12.2001.
Sitz: Großbritannien, Plymouth
Flotte:
Zusammenarbeit mit: British Airways
Sitz: Großbritannien, London-Stansted
Flotte:
Gegründet als Tochtergesellschaft von KLM.
Anfang 2003 an Ryanair verkauft.