Sitz: Großbritannien, London
Flotte:
Früher: Air Bristol; eigenen Flugbetrieb Anfang September 1999 wegen Zahlungsschwierigkeiten eingestellt.
Sitz: USA
Flotte:
Sitz: Kolumbien
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Alianza Summa
Zahlungsunfähig am 20.8.2003.
Sitz: Tuerkei, Istanbul
Flotte:
Sitz: Indonesien
Flotte:
Sitz: , Ljubljana
Flotte:
Flotte:
Sitz: Irland
Flotte:
Sitz: Irland
Flotte:
Logo:
grün mit weißem, dreiblättrigen Kleeblatt
Zusammenarbeit mit: oneworld (until E2006)
EI is 85.1% owned by the Ireland Government and 14.9% by employees. (7/2004)
Aer Lingus wurde am 22. Mai 1936 gegründet und flog anfangs eine De Havilland D.H.84 Dragon zwischen Dublin und Bristol. 1947 wurde Aerlinte Eireann gegründet, um Nordamerika zu bedienen. Am 28. April 1958 Inbetriebnahme. Diese beiden Fluglinien arbeiten jetzt zusammen. Am 19. November 1958 nahm Aer Lingus als erste Fluglinie der Welt eine Fokker F.27 Friendship Mk 100 in Dienst. Die BAC One-Eleven 208AL (ab Mai 1956 geliefert) und die Boeing 737-248 (ab April 1969 geliefert) bedienen ein Netz von Passagier- und Handelsverbindungen von Dublin, Shannon und Cork aus zu elf Städten in Großbritannien und 13 in Europa. Die Boeing 747 werden als Charter- und Mietflugzeuge verwendet und fliegen planmäßig New York und Boston an. Eine neu gegründete Abteilung, Aer Lingus Commuter, setzt Shorts 360 innerhalb Irlands ein. Der größte Aktionär ist die irische Regierung. Assoziierte Gesellschaften sind: Irish Helicopters, Aviation Traders, Airmotive Ireland und Guiness Peat Aviation/Air Tara.
Aer Lingus ist der Firmenname, unter dem sich die beiden irischen Unternehmen Aer Lingus Teoranta und Aerlinte Eireann zusammengeschlossen haben. Aer Lingus Teoranta wurde am 22. Mai 1936 als nationale Fluggesellschaft der Irischen Republik für den planmässigen inländischen und europäischen Flugverkehr gegründet. Als erste nicht-britische Fluggesellschaft bestellte Aer Lingus die Viscount und als erster europäischer Betreiber die Fokker F.27 Friendship. Im Mai 1965 wird der Einsatz von strahlgetriebenen Flugzeugen (BAC 1-11 One-Eleven) auf Kurzstrecken aufgenommen. Aerlinte Eireann wurde am 26. Februar 1947 ins Leben gerufen und sollte ausschließlich Routen nach Nordamerika bedienen. Veränderte verkehrspolitische Interessen verzögerten die Aufnahme der geplanten Dienste (anfänglich nach Boston und New York). Schließlich eröffnete Aer Lingus ihren Transatlantikverkehr am 28. April 1958 auf der Route Dublin-Shannon-New York. Bedient wurde die Strecke mit Super Constellation, die von Seaboard gemietet waren. Mit der Auslieferung von drei Boeing 720-048 begann auf dieser Route im Dezember 1960 auch für Aer Lingus das Düsenzeitalter. Mittlerweile betreiben beide Gesellschaften ab Dublin, Shannon und Cork 29 internationale/regionale Passagier- und Frachtdienste nach London und anderen Destinationen in Grossbritanien, Routen zu 14 europäischen Städten sowie nach New York und Boston. Das Aktienkapital befindet sich mehrheitlich im Besitz des Finanzministeriums des irischen Regierung; Mitglieder der Unternehmensleitung halten eine kleine Anzahl von Vorzugsaktien. Aer Lingus beschäftigt rund 6500 Personen und beförderte im Geschäftsjahr 1991 4248000 Passagiere. Aer Lingus Commuter ist 100%ige Tochtergesellschaft.
Sitz: Niederlande
Flotte:
Tochtergesellschaft von DaimlerChrysler (12/2001).
Sitz: Frankreich
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1969 als Air Toulouse gegründet und heißt ab Januar 2002 Aeris (12/2001).
Sitz: Italien
Flotte:
Logo:
weiß, rotes Dreieck mit orangen Dreieck
Am 20. März 1981 als Tochtergesellschaft der Alitalia gegründet, wurde Aermediterranea gebildet, um Aerolinee Itavia zu übernehmen. Am 1. Juli 1981 begann sie mit Douglas DC-9-32 der Alitalia zu arbeiten. Hauptaktionäre sind Alitalia (55%) und Aero Transporti Italiani (45%). Diese Fluglinie beschäftigt ca. 400 Angestellte. Ihre ganze DC-9-Flotte wird innerhalb Europas (hauptsächlich nach Deutschland und Großbritannien) gechartert, Linienflüge gibt es innerhalb Italiens von Mailand nach Algh ero, Catania, Lanezia, Palermo und Pisa und von Rom (Flumicino) nach Bologna, Lanezia, Pisa und Verona.
Sitz: Deutschland, Oberursel
Flotte:
Logo:
weiß, schwarze "AERO LLOYD"-Aufschrift, gelb-orange-rote Schrägstreifen
Gründung: 5.12.1980
Seit 1999 im mehrheitlichen Besitz der Bayerischen Landesbank.
Declaration of Bankrupcy on 16 October 2003.
Passengers /10^6: 3.5 (2002)
Turnover /10^6EUR: 418 (2001)
Renamed into Aero Flight from Aero Lloyd Flugreisen after bankrupcy (01/2004).
New bankrupcy 11/2005 (01/2006).
Sitz: Kuba, Havanna
Flotte:
Sitz: Mexiko
Flotte:
Flotte:
Sitz: Russland, Moskau Sheremetyewo
Flotte:
Logo:
weiß mit sowjetischer Flagge
51.17% der Anteile gehören der russischen Regierung.
Soll mit Sibir Airlines fusionieren (5/2001).
Zusammenarbeit mit: SkyTeam
Passengers: 4.4^6 (1999), 4.8^6 (2000), 5.5^6 (2001), 5.4^6 (2003)
Aeroflot, die größte Fluglinie der Welt, geht auf eine Fluglinie zurück, die 1921 zu arbeiten begann. Duruluft war eine sowjetisch-deutsche Gesellschaft und wurde 1932 in Aeroflot umbenannt. Aeroflot führte am 15. Se ptember 1956 eine Tupolew Tu-104, ein reines Düsenverkehrsflugzeug, ein, bevor sie überhaupt ein Turbo-Prop-Flugzeug hatte. Aeroflots größte Expansion fand zwischen 1959 und 1963 statt, als die Antonow An-10 und An-24, Ilyushin Il-18, Tupolew Tu-114 und Tu-124 eingeführt wurden. Die sowjetische Fluglinie war am 26. Dezember 1975 die erste der Welt, die die Tu-144, ein Flugzeug mit Überschallgeschwindigkeit, einsetzte.
Momentan beschäftigt Aeroflot zwischen 400000 und 500000 Angestellte. Planmäßige Passagier- und Hnadelsflüge werden in einem weiten Netz im Inland und auch in Nord-, Süd- und Mittelamerika, Europa, Afrika, Nah- und Fernost angeboten. Andere wichtige Arbeitsgebiete dieser Linie sind Landwirtschaft, Fischerei, Vermessung und Eisaufklärung, Versorgung der Forschungsreisen in die Antarktis und Arktis, Feuerpatrouille über den Wäldern und luftmedizinische Dienste. Auf inländischen Kurzstreckenflügen verwendet Aeroflot die Yakolew Yak-40, An-24, Tu-134, Let L-410 und An-28. Auf Kurz- und Mittelstreckenflügen werden die Yak-42 und die Großraumflugzeuge Il-86 und Tu-154 eingesetzt; auf Langstrecken und vielen internationalen Flügen die Il-62.
Gegründet wurde die Gesellschaft im März 1923 als Dobrolet. Sie beflog planmässige Dienste von Moskau nach Odessa, Georgien und ins zentral- asiatische Russland. 1929 wurde Dobrolet mit den ukrainischen (Ukrwosduchputch) und kaukasischen (Sakavia) Luftverkehrsgesellschaften verschmolzen. Es entstand die Allunionsvertretung der Zentralluftfahrt (WOGWF), die 1932 in Hauptverwaltung der Zivilluftfahrt (GUGWF) und schließlich Aeroflot umbenannt wurde. Es dauerte jedoch noch fast 30 Jahre, bis mit der in den arktischen Gebieten operierenden Polar-Flug auch die letzte sowjetische Fluggesellschaft von der Aeroflot übernommen werden konnte. In den 30er Jahren waren die Sowjets hauptsächlich um den Aufbau eines inländischen Streckennetzes bemüht; Dienste zu ausländischen Zielen wurden damals nur selten betrieben. 1956 setzte Aeroflot auf der Strecke Moskau-Irkutsk mit einer Tupolew Tu-104 die erste Düsenmaschine ein. Der Aufbau eines internationalen Streckennetzes begann 1958, anfänglich zu westeuropäischen Städten und hernach zu Ländern der Dritten Welt in Afrik und Asien. Ihren ersten Transatlantikflug führte die Aeroflot 1963 durch.
Der Zusammenbruch der UdSSR und wirtschaftliches Chaos haben die Aeroflot besonders schwer getroffen. Schon 1991 billigten westliche Branchenexperten lediglich 30% von insgesamt 2524 Passagier- und 466 Frachtmaschinen sowie 1158 Hubschraubern uneingeschränkte Flugtauglichkeit zu. Damals schätzte man die Generalüberholung der Aeroflot- Technik auf mindestens 10 Mrd. US$.
Mit der teilweisen Umwandlung von Aeroflot in eine rein russische Aktiengesellschaft wird an diesen Zuständen vorerst wenig ändern. Grundlegende Besserungen verspricht erst der Einstieg internationaler westlicher Unternehmen. S pätestens 1994 sollen die sieben Boeing 767-300ER der neuen "Air Russia" mit britischer Beteiligung starten. Ob und wie die Aeroflot bis dahin überleben kann, ist völlig offen.
1990 hatte die Aeroflot 138 Millionen Passagiere sowie drei Millionen Tonnen Fracht und Post befördert. Im internationalen Einsatz waren rund 13500 Mitarbeiter.
Sitz: Kuba, Havanna
Flotte:
Sitz: Argentinien
Flotte:
Logo:
weiß, ein hell-, ein dunkelblaues "A" (übereinander)
Am 14. Mai 1949 als eine staatliche Körperschaft gegründet, verdrängte Aerolineas Argentinas vier unabhängige Fluggesellschaften: Flota Aerea Mercante Argentina (FAMA), Aviacon del Litoral Fluvial Argentino (ALFA), Zonas Oeste y Norte de Aerolineas Argentinas (ZONDA) und Aeroposta Argentina, die ihren Flugbetrieb Ende 1928 aufgenommen hatte. ALFA hat 1938 als Corporacion Sudamericana de Servicios Aereos Flugbootdienste eröffnet, während ZONDA (gegründet 1946) mit DC-3 inländische und regionale Routen betrieben hatte. FAMA (größte der vier Gesellschaften) war am 8. Februar 1946 ins Leben gerufen worden. Im September 1946 eröffnete FAMA mit DC-4 Dienste nach London. 1949 stellten die vier Gesellschaften den Betrieb ein und verschmolzen zur Aerolineas Argentinas. Dienste zwischen Buenos Aires und New York wurden im März 1950 aufgenommen und das inländische Streckennetz erweitert. Nach der Einführung von Comet 4 im Mai 1959 wurden die Strecken nach Europa mit Düsenflugzeugen betrieben. Auf inländischen und regionalen Diensten begann das Düsenzeitalter 1962 mit der Caravelle VI-R. Aerolineas Argentinas beschäftigt zur Zeit rund 10300 Personen. Ihr Streckennetz umfaßt Passagier- und Frachtdienste nach Nord-, Mittel- und Südamerika und Europa. Im Frühjahr 1991 übernahm Iberia 30% des Aktienkapitals.
Sitz: Spanien
Flotte:
Aufnahme des Flugbetriebs 6.2000
Sitz: Mexiko, Guadalajara
Flotte:
Start of flight operations June 2006.
Sitz: Mexiko
Flotte:
Sitz: USA, Florida
Flotte:
Sitz: Mexiko
Flotte:
Logo:
rot, weiße "aeromexico"-Aufschrift
Zusammenarbeit mit: Air France, Delta Airlines.
Aeromexico beschäftigt derzeit rund 5500 Personen, fliegt 30 mexikanische Ziele an und verbindet Mexoco City mit Passagier- und Frachtdiensten nach Panama City, Caracas, Bogota, Los Angeles, Tucson, Houston, Miami, New York, Toronto, Madrid und Paris.
Aeromexico, Mexikos nationale Fluggesellschaft, wurde am 1. September 1934 als Aeronaves de Mexico gegründet. Der inländische Flugbetrieb wurde auf der Strecke zwischen Mexiko City und Acapulco eröffnet. Aeronaves übernahm zwischen 1952 und 1962 Lineas Aeras Mexicanas SA (LAMSA), Aerovias Reforma SA, Aerolineas Mexicanas SA und Guest Aerovias Mexico (die Transatlantikdienste ab London betrieben hatte). Im Juli 1959 wurde Aeronaves verstaatlicht und von der mexikanischen Regierung eine panamerikanische Dachgesellschaft erworben. Die erste bedeutende internationale Strecke von Mexico City nach New York wurde im Dezember 1957 eröffnet und mit Britannia 302 betrieben; später flogen DC-8. Auf Regierungsbeschluß wurden die Inlandsfluggesellaschaften zu einem integrierten System zusammengefaßt. Es bestand aus acht kleineren Betreibern unter der Führung von Aeronaves de Mexico, die ihren Namen im Februar 1972 in Aeromexico änderte.
Sitz: Peru
Flotte:
Sitz: Ukraine
Flotte:
Sitz: Kenia, Mombasa
Flotte:
Sitz: Südafrika
Flotte:
Sitz: Nigeria
Flotte:
Sitz: Lybien, Tripolis
Flotte:
Sitz: Slowenien
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Flotte:
Mitte 1998 Probleme wegen Währungsschwankungen.
Betrieb eingestellt (10/2001).
Gegründet wurde die Air Afrique (Société Aérienne Africaine Multinationale) durch die Unterzeichnung des Vertrages von Jaunde/Kamerun am 28. März 1961. Väter der Gesellschaft waren die Air France, die unabhängige französische Fluggesellschaft UAT (heute: UTA) und die elf zur Französischan Union gehörenden afrikanischen Staaten Benin (damals: Dahomey), Burkina Faso (Obervolta), Elfenbeinküste, Gabun, Kamerun, Kongo-Brazzaville, Mauretanien, Niger, Senegal, Tschad und die Zentralafrikanische Republik. 1965 trat Togo dem Gemeinschaftsunternehmen bei, während Kamerun im September 1971 und Gabun 1977 ausschieden, um eigene nationale Fluggesellschaften zu bilden. Jeder Mitgliedsstaat übernahm einen Anteil von 6% am Gründungskapital und die Verpflichtung, sich in dieser Höhe auch an Verlusten bzw. Investitionen zu beteiligen. Den restlichen Kapitalanteil trug die Société pour le Développement du Tansport Aérien en Afrique (SODETRAF). Air Afrique begann den Flugbetrieb am 19. August 1961. Sie beflog das Streckennetz von Air France und UAT in Französisch-Afrika und operierte mit Boeing 707 und DC-8, die bei diesen Gesellschaften gemietet waren.
Als größte Fluggesellschaft Schwarzafrikas beschäftigt Air Afrique zur Zeit etwa 5600 Personen, unterhält ein umfassendes afrikanisches Streckennetz und betreibt Dienste nach New York und Djidda.
Sitz: Türkei
Flotte:
Einstellung des Flugbetriebs am 1.12.2001.
Sitz: Algerien
Flotte:
Die Gesellschaft entstand durch den Zusammenschluß der ursprünglich unabhängigen Air Algérie (gegründet 1947) und dem französischen Unternehmen Compagnie Air Transport im Juni 1953. Nationale Fluggesellschaft wurde Air Algérie 1963 und war bis 1972 völlig in staatliche Hände übergegangen. Air Algérie hat heute rund 8900 Mitarbeiter. Ihre Passagier- und Frachtdienste umfassen 34 Flughäfen in Westaftika, Ägypten, Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Jugoslawien, Libyen, Österreich, Rumänien, Schweiz, Spanien, Tschechoslowakei, GUS und Nahost. Darüberhinaus unterh&a uml;lt Air Algérie ein ausgedehntes inländisches Streckennetz.
Sitz: Kanada, Quebec
Flotte:
Air Canada-Commuter
Sitz: Antillen
Flotte:
Sitz: Österreich, Innsbruck
Flotte:
Founded as KLM Air Alps in 1998.
Renamed to Air Alps in 2001.
Passengers /10^3: 180 (2002), 230 (2003)
Revenue /10^6EUR: 30.5 (2003)
Zusammenarbeit mit: KLM, Swiss, City Air
Sitz: VAE, Sharjah
Flotte:
Low-Cost operator, begin of operation on 28 Oct. 2003.
Sitz: Kasachstan
Flotte:
Sitz: Island
Flotte:
Sitz: Mauritius, Reunion
Flotte:
Sitz: Lettland
Flotte:
Sitz: Belgien
Flotte:
Tochter der britischen Airtours. Wird zur Wintersaison 2000 aufgelöst, Airbus-Flotte wird in den Airtours-Konzern integriert.
Sitz: Deutschland
Flotte:
Gegründet am 28.4.1979 mit einer B707 in Berlin-Tegel.
Turnover /10^6EUR: 696 (2002)
Passengers /10^6: 2.0 (1998), 6.7 (2002)
Zusammenarbeit mit: Fly Niki
Sitz: Pakistan
Flotte:
Flight operations started June 10, 2004.
Sitz: Reunion, St.-Denis
Flotte:
Aufnahme des Flugbetriebs am 6.6.2003.
Einstellung des Flugbetriebs am 26.11.2004 wegen Zahlungsunfaehigkeit.
Sitz: Egypt
Flotte:
Charter arm of Egypt Air.
Sitz: Neukaledonien
Flotte:
Flotte:
Sitz: Kanada, Montreal
Flotte:
Logo:
rot, weißer Kreis mit Ahornblatt
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Air Jamaica, Alitalia, Eva Airways, Korean Air Lines, Royal Jordanian, Air Alliance (08/2001)
Anfang 2000 Übernahme von Canadian Airlines.
Die staatliche kandische Fluglinie wurde am 10. April 1937 als Trans Canada Airlines gegründet. Das erste Flugzeug war die Lockheed L-10A Electra, die am 7. Juli ihre ersten Vermessungsflüge von Vancouver bis Seattle unternahm. Ab 1. April 1939 wurden transkontinentale Passagierflüge von Seattle und Vancouver aus nach Toronto, Ottawa und Montreal unternommen, und am 22. Juli 1943 folgten die transatlantischen Flüge anch London über Reykjavik mit umgebauten Avro Lancasters. Am 1. April 1955 wurde TCA die erste Linie in ganz Amerika, die die Vickers Viscount einsetzte. Fünf Jahre später, am 1. April 1960, begannen mit einer Douglas DC-8-43 auf der Strecke Montreal-Toronto-Vancouver die ersten Düsenflüge. 1964 wurde der Name Air Canada zusammen mit dem jetzigen Farbschema angenommen. Zur Zeit hat die Gesellschaft 23000 Angestellte, die Mehrzahl davon arbeitet in Toronto und in der Zentrale Montreal. Das erste Großraumflugzeug, eine Boeing 747-133, wurde am 11. Februar 1971 geliefert. Mit der Lockheed L-1011 TriStar und Boeing 767-233 fliegt diese Linie die stark frequentierten Langstrecken nach Europa, in den Fernen Osten, die Karibik und nach Nordamerika. Auf den Kurz- und Mittrelstrecken werden hauptsächlich Douglas DC-9 und Boeing 727 verwendet. Außer den planmäßigen Passagierflügen bietet diese Linie auch planmäßige Handels- und Charterflüge in die ganze Welt an.
Am 10. April 1937 wurde Air Canada von der kanadischen Regierung als Trans-Canada Air Lines (TCA) als Tochtergesellschaft der nationalen Kandischen Eisenbahn-Gesellschaft gegründet. Ihre Liniendienste begann die Luftverkehrsgesellschaft am 1. September 1939 von Vancouver nach Montreal und eine Transatlantikverbindung zur Unterstützung der kanadischen Truppen in Übersee am 22. Juli 1943 zwischen Montreal und Prestwick (Großbritannien) eingerichtet. Der kommerzielle Nordatlantikverkehr wurde am 7. Mai 1947 mit Canadair DC-4M North Star aufgenommen. Mit Einführung der Viscount 724 zwischen Montreal und Winnipeg am 1. April 1955 wurde die TCA zum ersten Betreiber von turbopropgetriebenen Flugzeugen auf dem amerikanischen Kontinent. Insgesamt betrieb die Gesellschaft schließlich 51 Viscount. Das Düsenzeitalter begann bei TCA, als am 1. April 1960 auf der Strecke Montreal-Toronto- Vancouver die erste DC-8-41 eingesetzt wurde. Seinen heutigen Namen trägt das Unternehmen seit dem 1. Januar 1965. Am 1. November 1966 nahm sie als erste nordamerikanische Gesellschaft den Flugbetrieb in die UdSSR auf. Seit Februar 1978 gilt die staatliche kanadische Fluggesellschaft als "Crown Corporation", ist jedoch in allen Entscheidungsbereichen ein selbständiges Unternehmen. Heute bedient Air Canada 29 inländische Destinationen und betreibt internationale Dienste nach Europa, USA, Karibik, Bermuda und Fernost. Weltweit fliegt Air Canada insgesamt 62 Flughäfen an. Die Gesellschaft beschäftigt 18700 Mitarbeiter und beförderte 1990 16577000 Passagiere. Wie im September 1992 bekannt wurde, werden Air Canada und Canadian Airlines fusionieren. Folge der Fusion: Streichung von 6000 Arbeitsplätzen.
Sitz: Kanada
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 2002 als Zusammenschluß der AC-Töchter AirBC, Air Nova, Air Ontario und Canadian Regional gegründet.
Sitz: , Pointe-a-Pitre Le Raizet, Fort-de-France Le Lamentin
Flotte:
Im Juli 2000 durch die Fusion von Air Guadeloupe, Air St. Martin, Air St Barthelemy und Air Caraibes gegründet.
Sitz: Frankreich
Flotte:
Sitz: China, Beijing
Flotte:
Fliegt als einzige chinesische Gesellschaft internationale Ziele an.
Früherer Name: CAAC
Zusammenarbeit mit: Star Alliance
Soll China Southwest Airlines, Air Macau, Dragon Air und Zhejiang Airlines übernehmen.
9.9% owned by Cathay Pacific (10/2004).
Diese Linie der Volksrepublik China begründet sich in einer chinesisch-sowjetischen Fluglinie, die 1939 gebildet wurde, um zwischen China und Mittelrußland zu fliegen. Zwischen 1939 und 1954 flogen zahlreiche Linien in China, die jetzige Linie wurde aber 1954 von der chinesischen Regierung gegründet. Anfangs verwendete die Linie die Lisunow Li-2, danach die Ilyushin Il-14 und ab 1960 das Turbo-Prop- Flugzeug Il-18. Um die veralteten sowjetischen Typen zu ersetzen, kaufte CAAC die Hawker Siddeley Trident, im Jahre 1970 zuerst von PIA und 1972 direkt vom Hersteller. Ab 1973 werden die Langstrecken mit Il-62 und Boeing 707 geflogen. Im August 1974 begannen die Flüge mit der 707 von Peking nach Tokio. Das einzige Großraum-Flugzeug der Linie, die Boeing 747SP, wurde ab Februar 1980 in Dienst gestellt und fliegt auf den Lang- und verkehrsreichen Strecken neben der Boeing 707 und der Il-62. CAAC bietet Passagier- und Handelsflüge in 17 Länder in Asien, Afrika, Europa und Nordamerika und ein breites Netz im Inland an, das aus 171 Verbindungen zu 29 Provinzen des Landes besteht. Die Linie arbeitet auch in der Schädlingsbekämpfung, Getreidebesprühung und Luftvermessung.
Sitz: Indien
Flotte:
Sitz: Italien, Triest, Verona
Flotte:
Beteiligungen: Leali-Familie 20.1%, Lufthansa 51.9%, 28% private Investoren
Turnover /10^6 EUR: 160.2 (2002)
Sitz: Spanien
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Iberia (seit 2/98), Codesharing mit TWA (6/98)
10%ige Beteiligung an Iberia geplant.
Einstellung des Flugbetriebs am 30.10.2001.
Associate member of SkyTeam.
Sitz: Italien
Flotte:
gehört der SAirGroup, wird operativ in die Volare Group integriert.
Zusammenarbeit mit: Eurofly (beides Töchter von Alitalia), Qualiflyer
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Zusammenarbeit mit: Antonov Design Bureau
Flotte:
Gemeinschaftsunternehmen von Air Foyle und HeavyLift.
Sitz: Frankreich
Flotte:
Logo:
vier unterschiedlich breite blaue, ein roter Streifen
Links:
Beförderte Passagiere/10^6: 15.551 (international, 1996), 22.8 (int., 2000), 42.4 (gesamt, 2000)
Zusammenarbeit mit: Skyteam; Air India, Continental Airlines [bis 2004], Gandalf, Iberia; Air Littoral, Eurowings, Japan Air Lines auf der Strecke Paris-Osaka
AF/KLM gehören zu 37% Air France, 19% KLM und 44% dem französischen Staat (10/2003).
Am 30. August 1933, durch die Fusion von vier Fluglinien (Air Orient, Air Union, CIDNA und SGTA) entstanden, bekam die Air France 259 Flugzeuge in 35 verschiedenen Typen. Am 1. Januar 1964 wurden die ganzen französischen Verkehrsmittel nationalisiert, und die Société Nationale Air France wurde am 16. Juni 1948 gegründet. Am 26. August 1953 flog diese Linie zum ersten Mal mit einem Düsenflugezug, der De Havilland Comet, von Paris über Rom nach Beirut. Am 15. September 1953 erfolgte der erste Flug mit dem Turbo-Prop-Flugzeug Vickers-Viscount 708 auf der Strecke von Paris nach London. Am 21. Januar 1976 begannen die ersten planmäßigen Flüge mit dem Überschallverkehrsflugzeug, als zur gleichen Zeit Air France und British Airways die Concorde in Betrieb nahmen. Air France flog von Paris über Dakar nach Rio de Janeiro. Der Hauptstandort dieser Linie ist der Flughafen Charles de Gaulle in Paris. Auf der ganzen Welt hat Air France insgesamt 34500 Angestellte. Für Langstreckenflüge setzt Air Fance hauptsächlich die Boeing 747 ein (die erste wurde am 20. März 1970 in Dienst gestellt) und auf besonderen Flügen die Concorde. Für Nahstrecken werden Boeing 727 und 737 und Airbus A300 und A310 verwendet. Air France setzte den A300 am 23. Mai 1974 zwischen Paris und London ein. Z. Zt. verwendet die Linie 19 A300 und nimmt weitere 5 A310 in Betrieb. Bestellt hat sie 25 A320, die laut Planung bis Ende der 80er Jahre geliefert werden sollen. Air France bedient auch den Postale de Nuit Inlandspostdienst mit der Fokker F.27 Mk 500 und den einzigen Transalls auf der ganzen Welt. Air France hat einen Firmenanteil bei folgenden Fluglinien: Air Charter International, Air Gabon, Air Guadeloupe, Air Djibouti, Air Inter, Air Madagaskar, Air Mauritius, Cameroon Airlines, Middle East Airlines, Royal Air Maroc und Tunis Air.
Gegründet wurde das Unternehmen am 30. August 1933, als die Société Central pour l`Exploitation de Lignes Aériennes (am 17. Mai 1933 durch den Zusammenschluß von vier französischen Gesellschaften entstanden) die bankrotte Compagnie Générale Aérospaciale erwarb. Die durch diese Verbindung entstandene Flotte umfaßte 259 Flugzeuge mit 35 verschiedenen Typen. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden die französischen Fluggesellschaften verstaatlicht. Am 1. Januar 1946 wurde die Société Nationale Air France gegründet, jedoch am 16. Juni 1948 durch Regierungsbeschluß in Compagnie Nationale Air France umbenannt. Am 26. August 1953 setzte Air France die Comet 1A erstmals auf der Route Paris- Rom-Beirut ein. Viscount 708 operierten erstmals zwischen Paris und London am 15. September 1953. Zur Zeit hält die französische Regierung 99.38% des Aktienkapitals der Gesellschaft. Das derzeitige Streckennetz der Air France umfaßt europäische, nordamerikanische und nahöstliche Mittelstreckendienste sowie Langstrecken nach Nord- und Südamerika, den karibi schen Inseln, Afrika, Madagaskar und dem Indischen Ozean, China, Japan und andere fernöstliche Ziele. Insgesamt fliegt Air France heute mehr als 140 Flughäfen in mehr als 70 Ländern an und beschäftigt etwa 38370 Mitarbeiter.
1991 erzielte Air France einen Verlust von 685 Mio. Francs. nachdem Air France bereits am 27. Oktober 1991 ihren innerdeutschen Flugverkehr eingestellt hatte, wurde Anfang 1992 beschlossen, auch die gemeinsam mit Lufthansa betriebene EuroBerlin (gegründet 1988, um Lufthansa Zugang nach Berlin zu versch affen) stillzulegen. Ebenfalls seit Anfang 1992 arbeitet Air France mit der CSA zusammen und ist mit 37.5% an Sabena beteiligt. Seit 1. Mai 1992 fliegt Air France als erst europäische Fluggesellschaft wieder nach Hanoi. Im Wettlauf der europäischen Fluglinien um den Zugang zum nordamerikanischen Markt schloß Air France im September 1992 eine "strategische Allianz" mit Air Canada.
Flotte:
Sitz: Grönland
Flotte:
Sitz: Guadeloupe
Flotte:
siehe Air Caraibes
Sitz: Holland
Flotte:
Gehört ab November 1999 zur Schreiner-Gruppe. Ende 1999 liquidiert.
Flugbetrieb am 30.6.2000 erneut aufgenommen.
Sitz: China, Hongkong
Flotte:
Frachtfluggesellschaft, 70%ige Tochtergesellschaft von Cathay Pacific, 30% DHL
Sitz: Island
Flotte:
Sitz: Indien
Flotte:
Logo:
weiß, rotes "Dreieck", rote "AIR-INDIA"-Aufschrift
Air-India Charters (gegründet im September 1971) und Hotel Corporation of India sind 100%ige Tochtergesellschaften.
Zusammenarbeit mit: StarAlliance
Merged with Indian Airlines in mid 2007, the new company runs under the AI brand.
Im Juli 1932 von Neville Vincent und J.R.D. Tata gegründet, flog die Linie, die dann als Air-India firmierte, am 15. Oktober zum ersten Mal mit einer De Havilland Moth zwischen Karachi und Madras. Ab 29. Juli 1946 wurde die Linie anstatt Tata Air Linie nur Air-India genannt. Ab 8. März 1948 hieß sie Air-India International, und drei Monate danach begann die Linie mit einer Lockheed L-749 über Kairo und Genf nach London zu fliegen. Am 1. August 1953 wurde die Linie nationalisiert. Das erste Düsenflugzeug wurde am 18. Februar 1960 geliefert und am 19. April zwischen Indien und Großbritannien in Betrieb genommen. Am 8. Juni 1962 nahm die Linie wieder den alten Namen Air-India an. Ihre erste Boeing 747-237B wurde am 22. März 1971 geliefert und begann am 21. Mai 1971 ihren Flugverkehr mit London. Mit vier Airbus A300 fliegt die Linie ihre Passagierflüge hauptsächlich von Bombay, Delhi, Trivondrum, Madras und Anritsar aus zu Städten in Fern- und Nahost, Europa, Afrika, Australien und Nordamerika. Für Handelsflüge verwendet die Linie geleaste Douglas DC-8-63.
Air-India wurde am 8. März 1948 als Air-India International von Air- India Ltd. (hält 51% des Aktienkapitals) und der indischen Regierung (hält 49% des Aktienkapitals) zur Betreibung eines internationalen Flugverkehrs gegründet. Air-India Ltd. hat den Flugbetrieb als Tata Sons Ltd. am 15. Oktober 1932 begonnen und mit de Havilland Puss Moth Post auf der Strecke Karachi-Ahmedabad-Bombay-Bellary-Madras befördert. Im Januar 1938 wurde der Firmenname un Tata Airlines umbenant. Am 29. Juli 1946 in ein ziviles Unternehmen umgewandelt, erhielt die Gesellschaft den Namen Air-India Ltd. 1947 wurden Vickers Viking beschafft und mit der indischen Regierung Gespräche zur Schaffung der Air-India International aufgenommen. Der erste Langstreckendienst wurde am 8. Juni 1948 mit Lockheed Constellation zwischen Bombay und London mit Zwischenlandungen in Kairo und Genf eröffnet. Nachdem die indische Regierung im März 1953 mit dem "Air Corporations Act" die Fusion von acht Inlandfluglinien beschlossen hatte, wurde Air-India International am 1. August des gleichen Jahres verstaatlicht. (Air-India Ltd. verschmolz mit Indian Airlines Corporation.) Das Jetzeitalter begann für Air-India International mit Boeing 707-437 am 19. April 1960 auf der Route Bombay-London, und ihr Name wurde am 8. Juni 1962 offiziell in Air-India verkürzt. Air-India unterhält planmäßige Passagier- und Frachtdienste von Bombay, Kalkutta, Delhi, Hyderabad, Madras und Trivandrum zu Zielen im Nahen Osten, Europa, Afrika, Australien, USA und Kanada. Zur Zeit beschäftigt Air-India 17400 Mitarbeiter.
Flotte:
Logo:
ein roter und ein blauer "Nurflügler"
Ab Juli 1996 als Air France Europe.
Lignes Aérienes Intérieures, besser als Air Inter bekannt, wurde Ende 1954 gegründet, um Inlandsflüge in Frankreich durchzuführen. Am 17. März 1958 flog die Linie zum ersten Mal von Paris nach Straßburg, aber die Flüge wurden im November 1954 (???) aus finanziellen Gründen zeitweilig eingestellt. Am 1. Juli 1960 nahm die Fluglinie ihren Betrieb mit verschiedenen Typen von Lockheed Constellation, Vickers Viscount, Douglas DC-3 und Sud-Aviation Caravelle von Air France, Vickers Vickings von Airnautic und Douglas DC-6B von TAI geleast wieder auf. Im Laufe des Jahres 1962 wurden sechs Viscount 708 von Air France gekauft, 1965 drei Caravelles von Air France bestellt. Am 16. Mai 1974 nahm Air Inter ihre erste Dassault Mercure in Betrieb und war somit die einzige Linie mit diesem 150-Sitze-Doppeldüsenflugzeug. Das erste und einzige Großraum-Flugzeug dieser Linie ist der Airbus A300 und wurde am 28. September 1978 geliefert. Mit den Caravelles und Fokker F.27 unternimmt Air Inter Passagier- und Handelsflüge aud vielen Strecken von Paris zu dn Großstädten Frankreichs. Air France und die Eisenbahngesellschaft SNCF besitzen jeweils 25%, UTA 15%. er Rest ist unter verschiedenen französischen Firmen aufgeteilt.
Air Inter (Lignes Aériennes Intérieures) wurde am 12. November 1954 für den innerfranzösischen Flugverkehr gegründet. Ein Probebetrieb mit gemietetem Fluggerät begann 1958 (erster Dienst: Paris-Strasbourg, eröffnet: 17. März), erwies sich jedoch schon sehr bald als Fehlschlag und mußte nach wenigen Monaten eingestellt werden. Erst im Juni 1960 konnte der reguläre Liniendienst mit gemietetem Gerät beginnen. Fünf Jahre später erwarb Air Inter die ersten eigenen Flugzeuge, und zwar fünf Viscount von der Air France. Die ersten eigenen Düsenflugzeuge Caravelle 3 wurden im März 1967 in Dienst gestellt. Ebenfalls 1967 wurde die Stellung der Gesellschaft im innerfranzösischen Flugverkehr durch einen Staatsvertrag geregelt und die Anwendungsmodalitäten bzw. die Aktivitäten im französischen Binnenmarkt mit Air France und UTA abgestimmt. Als der französische Staat 1972 seine Subventionen einstellte, stand Air Inter auch finanzeiell auf "eigenen Beinen". Air Inter ist die einzige Fluggesellschaft weltweit, die jemals Dassault- Breguet Mercure 100 gekauft und am 4. Juni 1974 erstmals zwischen Paris und Lyon eigesetzt hat. 1977 zog sich Air Inter aus dem Charterverkehr zurück und überließ dieses Geschäft der Air France. Als Gegenleistung erhielt Air Inter eine 20%ige Beteiligung an Air Charter International, einer 1966 gegründeten 100%igen Air-France-Tochter. Air Inter unterhält ein umfangreiches Passagier- und Frachtstreckennetz und bedient von Paris aus etwa 50 französische und 10 internationale Destinationen. Air Inter beschäftigt rund 10890 Mitarbeiter.
Sitz: Elfenbeinkueste
Flotte:
www.airivoire.com/
Sitz: Jamaika
Flotte:
Flotte:
Sitz: Frankreich
Flotte:
9/1996 von BA übernommen, fliegt ab 1997 keine europäischen Auslandsziele mehr an (internationale aber sehr
wohl)
im April 1997 Fusion mit der TAT (Touraine Air Transport); Einsatz in den Farben der BA.
Bis 20. September 2001 hieß die Gesellschaft Air Liberté.
Zahlungsunfähig am 5.2.2003.
Sitz: Frankreich, Montpellier
Flotte:
Teilweise von Swissair übernommen.
Zusammenarbeit mit: Qualiflyer
Sitz: Ägypten, Luxor
Flotte:
Flotte:
Sitz: Madagaskar
Flotte:
Sitz: Spanien, Madrid
Flotte:
Declaration of bankrupcy and end of all flight operations on 15 December 2006.
Sitz: Malediven, Malé
Flotte:
Sitz: Malta
Flotte:
Logo:
rot, weißes Malteserkreuz
Sitz: Mauritius
Flotte:
Behört zu 13.2% British Airways.
Sitz: Namibia
Flotte:
Links:
Sitz: Neuseeland, Auckland
Flotte:
Logo:
dunkelblau, weißes liegendes "Pilz"-Symbol
Zusammenarbeit mit: Star Alliance; Eva Airways, Japan Airlines (08/2001)
Gehört zu 25% SIA (until 10/2004).
Zu 49% an Ansett International beteiligt.
Gegründet wurde Air New Zealand 1939 als Tasman Empire Airways Ltd (TEAL). Ihr Aktienkapital war im Besitz der neuseeländischen Regierung (50%), Australiens (30%) und Großbritanniens (20%). Nachdem zwei Flugboote S30 der Empire-Klasse eingetroffen waren, wurde am 30. April 1940 zwischen Auckland und Sydney der Flugverkehr aufgenommen. Nachdem die britische Regierung 1953 beschlossen hatte, ihre Beteiligung aufzugeben, verblieben nur noch Neuseeland und Australien als Aktionäre; jede Regierung mit 50%. Im Juli 1961 ging TEAL in den alleinigen Besitz Neuseelands über. Als Gegenleistung erhielt Qantas Flugrechte auf den transtasmanischen Routen. Zum 1. April 1965 wurde TEAL in Air New Zealand umbenannt. Ihr erstes Düsenflugzeug, eine DC-8-53, nahm am 3. Oktober 1965 auf der Strecke Christchurch-Sydney seinen Dienst auf.
1977 beschloß die neuseeländische Regierung, die ANZ mit der anderen, ebenfalls in staatlichem Besitz befindlichen Fluggesellschaft New Zealand National Airways Corporation (NZNAC) zu verbinden. Am 1. April 1978 wurde die Fusion rechtskräftig. NZNAC war durch einen Act of Parliament im November 1945 durch den Zusammenschluß von drei privaten Gesellschaften (Union Airways of New Zealand, Cook Strait Airways und Air Travel) als staatliche Inlandfluggesellschaft begründet worden. Das inländische Streckennetz der Air New Zealand umfaßt heute 28 Flughäfen. Über Auckland und Christchurch verbindet sie ihre Heimat mit Australien, dem Pazifik, dem Fernen Osten, Nordamerika und Europa. ANZ - 1988 privatisiert - beschäftigt etwa 9200 Mitarbeiter. Zu ihren Tochtergesellschaften gehören die eigenständige Frachtgesellschaft Safe Air und das Reservierungssystem Instant Freeline Reservations (Flug, Hotel, Mietwagen).
Sitz: Japan
Flotte:
All Nippon Airways-Tochter/-Commuter.
Sitz: Papua Neuguinea, Port Moresby
Flotte:
Sitz: Spanien
Flotte:
Iberia-Tochter
Sitz: Deutschland, Altenburg-Nobitz
Flotte:
Foundet in 2001, start of Flight Operations on Oct. 2002 with to Turboprop-Freighters.
Sitz: Italien
Flotte:
Sitz: Kanada
Flotte:
Air Canada-Tochter, bis 1987 Great Lakes Airlines.
Wurde 2002 in Air Canada Jazz integriert.
Sitz: Nadi, Viti Levu, Fiji
Flotte:
Sitz: Philippinen
Flotte:
Sitz: Spanien
Flotte:
früher: Oasis (Betrieb Ende 1996 eingestellt)
Sitz: Großbritannien, Manston (Kent)
Flotte:
Sitz: Seychellen
Flotte:
Sitz: Schweiz, Zürich, Bern-Belp
Flotte:
Die Gesellschaft wurde im März 2002 in Baar gegründet. Erste Flugziele sollen Bangkok, Singapore, Kapstadt und Las Vegas sein, eventuell auch Tokyo, Peking und Orlando (4/2002).
Die Gesellschaft hat am 26.11.2002 Konkurs angemeldet (1/2003).
Sitz: Tahiti
Flotte:
Gründung 1953.
Betreiben die ATR-Maschinen mit ETOPS-Standards.
Sitz: Tahiti
Flotte:
Die Gesellschaft wurde 1996 gegründet um internationale Verbindungen nach Tahiti zu betreiben.
Sitz: USA, Orlando, Atlanta
Flotte:
1997 Fusion mit Valujet
Sitz: Kanada, Montreal
Flotte:
Gründung: 1987
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Sitz: Ukraine
Flotte:
Sitz: Vanuata
Flotte:
Sitz: USA
Flotte:
Die Gesellschaft gehört zu United Express (2/2002).
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Übernahme durch die Thomas Cook-Gruppe.
Flotte:
www.airzim.co.zw/
Sitz: Malaysia, Kuala Lumpur
Flotte:
Erster Low-Cost-Carrier in Asien, Tochtergesellschaft von Tuneair (1/2002).
Flotte:
20% owned by Virgin Atlantic.
Sitz: Pakistan
Flotte:
Flotte:
Flotte:
Scheduled arm of Volga-Dnepr
Sitz: Frankreich, Toulouse
Flotte:
Flotte:
Sitz: Großbritannien
Flotte:
Flotte:
Start of flight operations Dec. 2007 (09/2007).